Der Sallmannshäuser Rennsteig (auch: "Junkerscher Rennsteig", oder "Rennsteig Ernst des Frommen" genannt) ist ein Höhen-Wanderweg im Wartburgkreis in Thüringen. Die Länge dieses Abzweiges vom tatsächlichen Rennsteig beträgt 27,8 Kilometer; dabei überwindet dieser Sallmannshäuser Rennsteig gut 420 Höhenmeter. Infolge des Grenzregimes der DDR war der Sallmannshäuser Rennsteig zu Zeiten der deutschen Teilung nicht durchgängig begehbar; erst seit 1994 ist dies wieder möglich.

Die Beschilderung war in die Jahre gekommen, vielerorts waren Schilder nicht mehr vorhanden und Markierungen an Bäumen durch Windbruch verschwunden. Nun wurde die Beschilderung erneuert und der Sallmanshäuser Rennsteig ist wieder durchgängig als Wanderweg zu finden. Die Beschilderung und Markierung erfolgte gemeindeübergreifend mit Unterstützung von Adrian Wolf und Rico Malsch von der Naturpark-Meisterei Thüringer Wald im Bereich Ruhla und Gerstungen, von Uwe Grobe vom Bauhof Moorgrund im Bereich Bad Salzungen sowie von Lutz Bartholme vom Bauhof Werra-Suhltal im Bereich Werra-Suhltal durchgeführt. Im Juni konnten die letzten Arbeiten abgeschlossen werden, die Eröffnungswanderung im Rahmen der Eisenacher Wanderwochen steht unmittelbar bevor.

Sonntag, 21. Juli 2024

Die geführte Wanderung führt von Ruhla über die Kisseleiche und die Möhrsche Kuppe. Dann geht es auf den EH-Wanderweg in Richtung Lieteblickhütte, wo die Wanderer Speisen und Getränke erwarten. Die Bewirtung erfolgt durch Frau Zeilmann vom Heimat- und Wanderverein Lutherstammort Möhra e. V.. Nach einer kleinen Stärkung geht es weiter nach Möhra, von wo ein Bus die müden Wanderer zurück bringt.

  • Länge: 14km
  • Anfahrt: 08.40 Uhr ab Eisenach ZOB, Linie 142
  • Abfahrt: 16.30 Uhr ab Möhra nach Eisenach ZOB

Seid Ihr dabei? Weitere Informationen findet Ihr auch hier: https://www.facebook.com/share/8Ub746tsWJsZSxbx/

ANRADELN DER WERRA-WARTBURGREGION IN DIESEM JAHR MIT RADWEGERÖFFNUNG GERSTUNGEN – NEUSTÄDT

Das diesjährige Anradeln im Werratal startete mit der Eröffnung des Radweges Gerstungen – Neustädt in der Ortsmitte von Neustädt. Am Morgen des alljährlichen Anradelns im Werratal und des gleichzeitig stattfindenden 8. Neustädter Kugel-Cups hatten sich Landrat Reinhardt Krebs, die Vorsitzende des Werra-Wartburgregion e. V., Sylvia Hartung, und der Bürgermeister von Gerstungen, Daniel Steffan, in der Gerstunger Untergasse eingefunden, um die Fertigstellung des lang ersehnten Radweges zu feiern. Der Tenor der Eröffnungsreden betonte den verbindenden Charakter des Radweges, der nicht nur die Ortsteile Neustädt und Sallmannshausen mit einer schnellen Radwegeverbindung an den Kernort Gerstungen anbindet, sondern auch ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Gerstungen und des Vereins Werra-Wartburgregion mit Unterstützung des Wartburgkreises und das Bundesumweltministeriums ist. In diesem Zusammenspiel hat die Gemeinde Gerstungen den Radweg bereits im Jahr 2017 als Projekt initiiert, der Verein Werra-Wartburgregion hat ihn in das regionale Großprojekt zum Ausbau der Infrastruktur für den Alltagsradverkehr aufgenommen und die Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ eingeworben. Der erste Abschnitt des Radweges von Gerstungen bis zum Freibad Gerstungen wurde bereits im vergangenen Jahr eröffnet. Mit dem Ausbau des zweiten Abschnitts bis Neustädt wurde nun die letzte Radroute des regionalen Großprojektes fertiggestellt. Der gesamte Radweg Gerstungen - Neustädt kostete einschließlich Planung rund 417.000 Euro und wird mit rund 200.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ gefördert. Das Bundesumweltministerium fördert das regionale Großprojekt für den Alltagsradverkehr, das neben dem Aus- und Neubau von Radrouten auch Fahrradabstellanlagen an Schulen und ÖPNV-Knotenpunkten finanziert, mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro.

Mit dem Durchschneiden des roten Bandes eröffneten Krebs, Hartung und Steffan den neuen Radweg und gaben gleichzeitig den Startschuss für die erste Sternfahrt, die vom Bürgermeister der Stadt Werra-Suhl-Tal, Maik Klotzbach, angeführt wurde. Diese führte auf dem neuen Radweg zunächst nach Gerstungen und von dort über Herda, Marksuhl und Möhra zum Ziel am Gradierwerk-Ensemble in Bad Salzungen. Neben den Neustädter Radlern machten sich auch Radgruppen aus Eisenach und Vacha auf den Weg nach Bad Salzungen. Dort wurden die Radler vom Bürgermeister der Stadt Bad Salzungen, Herrn Bohl, dem Landrat, Herrn Krebs, und Frau Thümer von der AOK PLUS empfangen. Zur Begrüßung erhielten alle teilnehmenden Radler einen Gutschein für die SOLE-Welt Bad Salzungen, gesponsert von der Tourist-Information Bad Salzungen. Eine weitere Belohnung gab es am Stand der AOK PLUS, die ihren Versicherten eine Teilnahmebescheinigung für das Rad-Event ausstellte und damit zusätzliche Bonuspunkte ermöglichte. Die AOK PLUS stellte den Radlern auch ein Smoothiebike zur Verfügung, das mit eigener Muskelkraft einen gesunden Smoothie mixte. Der Verein Werra-Wartburgregion bot kostenlose Radnetzkarten für den Alltagsradverkehr an, um auf das Radwegenetz aufmerksam zu machen, das der Verein und seine Partner in den letzten Jahren entwickelt haben.

Das Anradeln im Werratal wird jedes Jahr am zweiten Maiwochenende vom Werra-Wartburgregion e. V. organisiert. Es werden mehrere geführte Radtouren durch die gesamte Region zu einem Zielort angeboten, an dem die Radler mit einem Fest empfangen werden. Das Ziel der Sternfahrt 2025 wird der WWR e. V. in Kürze auf seiner Homepage (www.werra-wartburgregion.de) bekannt geben. Der WWR e. V. bedankt sich bei allen Organisatoren und Teilnehmern und wünscht eine erfolgreiche Radsaison!


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Werra-Wartburgregion e. V. lädt Fahrradbegeisterte zur Sternfahrt am Sonntag, 12. Mai 2024 ein.

Wer Fahrrad fährt ist herzlich eingeladen, den Frühling mit dieser gemeinsamen Sternfahrt zu begrüßen. Die Teilnahme an den Radtouren ist kostenlos. Erfahrene Tourenguides stehen für alle Strecken zur Verfügung und werden die Teilnehmer auf regionalen Radrouten zum diesjährigen Ziel der Sternfahrt in das Gradierwerk-Ensemble in Bad Salzungen führen. Dort erwarten die Radler gastronomische und musikalische Angebote. Außerdem werden alle Radler mit einem Gutschein der SOLE-Welt Bad Salzungen belohnt. In diesem Jahr wurde das Anradeln gemeinsam mit der Tourist-Information und der Solewelt Bad Salzungen sowie der AOK Plus organisiert.

 

Folgende Touren sind geplant:

TOUR 1 Eisenach – Bad Salzungen

Start: Marktplatz Eisenach, 9:30 Uhr

Länge: 27 Kilometer, über den Rennsteig mit 500 Höhenmetern

Den geplanten Streckenverlauf finden Sie hier:

https://wartburgkreis.adfc.de/artikel/von-eisenach-nach-bad-salzungen

 

TOUR 2: Vacha – Bad Salzungen

Start: Marktplatz Vacha, 10:30 Uhr

Länge: 20 Kilometer, entlang Werratal-Radweg mit Option Erweiterung Moorgrundrunde

Weitere Informationen zum Werratal-Radweg finden Sie hier:

https://www.werratal.de/radeln/werratal-radweg/

 

TOUR 3: Gerstungen (OT Neustädt) – Bad Salzungen

Start: Untergasse (beim Kugel-Cup) in Neustädt, 10:30 Uhr

Einstiegspunkte: Herda, ca. 10:50 Uhr und Marktplatz Marksuhl, ca. 11:25 Uhr

Länge: 30 Kilometer, entlang Werra-Suhltal-Radweg

Tourenguide: Maik Klotzbach, Mobil: 0176 53 93 59 56

Eröffnung der Fahrradstrecke Gerstungen - Neustädt: Untergasse (beim Kugel-Cup), Neustädt, ab 10:00 Uhr mit Kaffee und Kuchen

Weitere Informationen zum Werra-Suhltal-Radweg finden Sie hier:

https://www.werra-wartburgregion.de/fileadmin/files/projekte/radfahren_wandern/Flyer_WerraSuhltalRadweg.pdf

 

ZIELORT:

Gradierwerkensemble Bad Salzungen, An den Gradierhäusern 4, 36433 Bad Salzungen

 

PROGRAMM:

12:00 Uhr   Begrüßung der Radler mit gastronomischen Angeboten
                    und Ständen der AOK PLUS und des WWR e. V.
12:30 Uhr   Musik von der Band „Friends of Swing“ aus Bad Salzungen

15:00 Uhr   Tipp: Kur-Konzert mit „Der Wintersteiner“ im Gradiergarten
                    Bad Salzungen, Eintritt frei

Die Rückfahrt erfolgt selbstständig mit dem Fahrrad oder der Bahn. Vom Bahnhof Bad Salzungen fahren Züge nach Gerstungen mit Umstieg in Eisenach oder nach Vacha, von dort gibt es Schienenersatzverkehr mit Bussen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre finden sich selbstständig Fahrradbegeisterte zusammen, um gemeinsam nach Eisenach zurück zu radeln.

 

Bitte tragen Sie einen Helm! – Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Was kann man mit dem Fahrrad eigentlich NICHT machen?

Wir behaupten einfach mal: NICHTS!

Unser Kooperationspartner AOK PLUS startet deshalb dieses Jahr wieder ihre Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“!

Übrigens: Auch dieses Jahr dürfen Fahrten rund um Homeoffice mitgerechnet werden: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen-thueringen/

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Eröffnung der Fahrradabstellanlagen an ÖPNV - Knoten ist ein weiterer Meilenstein für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion



Mit der Eröffnung der Fahrradabstellanlagen durch den Bürgermeister Bad Salzungens, Klaus Bohl, am 30.11.23 am Bahnhof Ettenhausen a.d. Suhl wurde ein weiterer Meilenstein im regionalen Großprojekt für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion erreicht. Die Einweihung der Radabstellanlage am Bahnhof in Ettenhausen erfolgte symbolisch für insgesamt sechs Abstellanlagen an Bahnhöfen oder Bushaltestellen in der Werra-Wartburgregion. Die Anlagen wurden in dieser Woche fertiggestellt und stehen nun an den Bahnhöfen in Gerstungen und Marksuhl sowie an den Bushaltestellen in Kieselbach und Rienau zur Verfügung. Abstellanlagen an Bahnhöfen und Haltestellen für Schulbusse sind jedoch nur ein Teil des regionalen Großprojekts für den Alltagsradverkehr, das Bad Salzungen federführend für alle Mitgliedsgemeinden der Werra-Wartburgregion umsetzt. Bereits umgesetzt wurden Radabstellanlagen auch an Schulen der Region und es wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Radwege neu- oder ausgebaut. Mit der Einweihung der Abstellanlagen nähert sich das regionale Radverkehrsprojekt der Werra-Wartburgregion seinem Abschluss. Bis zum Jahresende stehen noch letzte Bauarbeiten an zwei Radwegen an, dann soll für dieses Projekt Bilanz gezogen werden. Bereits jetzt lässt sich sagen, dass das Projekt mit der Umsetzung von 20 Infrastrukturmaßnahmen ein Gewinn für den Radverkehr und die gesamten Region ist. Zur Umsetzung der Maßnahmen ist eine Gesamtinvestition von über 3 Millionen € geflossen, die durch eine Förderung von über 1 Millionen € aus dem Bundesprogramm Klimaschutz durch Radverkehr unterstützt wurde. Allein für die Radabstellanlagen an den ÖPNV-Knotenpunkten wurden durch die beteiligten Gemeinden ca. 75.000€ investiert und 44.000€ Fördermittel beigesteuert. Beteiligt an ihrer Finanzierung war auch das Verkehrsunternehmen Wartburgmobil, das die Anlagen an den Bushaltepunkten (Kieselbach, Rienau, Gerstungen) mit insgesamt 15.600€ unterstützt hat. Denn – und an diesem Punkt treffen sich die Interessen von Wartburgmobil und Kommunen – die Kombination von Fahrrad und öffentlichem Verkehrsmittel soll für den Weg zur Arbeit oder zur Schule nutzbar und attraktiv gemacht werden.



Neben gebauten Anlagen und Wegen gehört zur Bilanz auch der Zuwachs an Erfahrung in der Planung und Umsetzung eines regionalen Radverkehrsgroßprojektes. Die beteiligten Kommunen haben Kenntnisse gesammelt hinsichtlich der Auslastung der neuen Infrastrukturen und des weiteren Ausbaubedarfs, hinsichtlich Finanzierung und Förderung, aber auch über das Scheitern von Projekten. So wurden zwei der ursprünglich geplanten Radwege aufgrund fehlender Genehmigungen, Verzögerungen beim Grundstückserwerb und nicht finanzierbarer Kostenerhöhungen nicht umgesetzt. Insgesamt ist die Bilanz jedoch positiv und macht Mut für die Entwicklung neuer Projekte. Angesichts steigender Zahlen von Radfahrern durch neue Trends für Gesund-heitsbewusstsein und Freizeit, aber auch neue Möglichkeiten und Reichweiten hochwertiger Fahrräder und E-Bikes ist ein gezielter weiterer Ausbau der Infrastrukturen und die Steigerung ihrer Qualität aus Sicht des Werra-Wartburgregion e.V. erforderlich. Daher bereitet der Regionalverein ein neues regionales Radverkehrsprojekt vor. Dessen Ziel wird sein, alle Ortsteile der Region an das regionale und überregionale Radwegenetz anzubinden und die Sicherheit für Radfahrer durch eigenständige Radwege weiter zu erhöhen. Es soll die gesamt Region einschließen (von Bad Salzungen bis Gerstungen und bis Vacha) und die Sicherheit der Radfahrer, die Anbindung der Ortsteile an ihre Städte und zentralen Orte in den Fokus nehmen. „Die Einweihung der Radabstellanlage in Ettenhausen ist zugleich auch der Startschuss für eine neue Radverkehrs-Initiative. Mit ihr wollen wir die Angebote für das Radfahren weiter verbessern, den Bewohnern der Region den Aufstieg aufs Fahrrad erleichtern und den Spaß am Radfahren fördern“, so Bürgermeister Bohl, der mit Bad Salzungen und allen zugehörigen Ortsteilen im neuen regionalen Radverkehrsprojekt vertreten sein wird.


 

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Der Aktionstag "Bauen im Dorf" bot den Teilnehmern in diesem Jahr interessante Vorträge und Diskussionen rund um die Themen energetische Sanierung, Wärmeplanung und historische Bausubstanz. Die Veranstaltung, die sich mit den Herausforderungen und Lösungsansätzen für die energetische Situation von Wohngebäuden im ländlichen Raum befasste, fand unter der Regie der regionalen Vereine RAG LEADER Wartburgregion e.V. und Werra-Wartburgregion e.V. statt.

Drei Themen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung und der Fachvorträge: die energetische Gebäudesanierung, innovative Ansätze zur Wärmeversorgung von Wohngebäuden, insbesondere die Nutzung von Erdwärme, und die Sanierung historischer Gebäude mit regionalen Baustoffen. Die Vorträge der Experten, die ihre umfangreichen Erfahrungen als Berater des regionalen Energieversorgers WerraEnergie, als Berater der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur und als Architektin eines denkmalgeschützten historischen Wohngebäudes in Hallungen einbrachten, bildeten den Auftakt zu einer lebhaften Diskussionsrunde, in der komplexe Fragestellungen aus den verschiedenen fachlichen Blickwinkeln beleuchtet und Lösungsansätze vorgestellt wurden. Die zahlreichen Fragen der Teilnehmer spiegelten den hohen Informationsbedarf der Bauherren und deren Sorge um den Energiebedarf des eigenen Objektes wider. Aber auch die Sorge der Kommunen, die im Sinne der Daseinsvorsorge die Energie- und Wärmeversorgung für ihre Bürger organisieren müssen. So waren kommunale Wärmeplanungen und deren Nutzen für die Bürger, aber auch kommunale Initiativen zur Erhöhung der Sanierungsrate durch serielles Sanieren Themen, die auf großes Interesse stießen.

Der Aktionstag "Bauen im Dorf" bot den Teilnehmern nicht nur die Möglichkeit, von Experten zu lernen, sondern sich auch untereinander auszutauschen und Anregungen für eigene Projekte zu erhalten. Die Organisatoren zogen eine positive Bilanz und sind überzeugt, dass die Information der Öffentlichkeit über die vorhandenen Lösungsansätze ein wichtiger Schritt zur Lösung der aktuellen Probleme ist.



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Aktionstag „Bauen im Dorf“ 2023



Der diesjährige Aktionstag „Bauen im Dorf“, den der WWR e.V. wieder gemeinsam mit der RAG LEADER Wartburgregion veranstaltet, widmet sich dem hochaktuellen Thema des energetischen Sanierens im Bestand. Experten gehen davon aus, dass zur Umsetzung der Energiewende die Sanierungen von Bestandsimmobilien von derzeit 1 % mindestens verdoppelt werden muss, was unter den aktuellen Bedingungen der Knappheit von Arbeitskräften und Material eine erhebliche Herausforderung ist. Für Kommunen, die sich Rahmen ihrer Aufgaben der Daseinsvorsorge um die Sicherstellung der Versorgung mit Wärme und Energie kümmern müssen gibt es also gute Gründe, sich mit dem Thema des Energetischen Sanierens zu befassen. Gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Energetische Sanierung und Energieversorgung werden wir uns den Fragen widmen, welche Lösungsansätze es für die energetische Sanierung im Bestand gibt und was die Kommune dafür leisten kann. Praktische Lösungsansätze werden vor Ort anhand eines in Sanierung befindlichen historischen Wohngebäudes durch die Architektin, Sophia Schmidt, vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an die Entscheidungsträger der Kommunen und Bauverwaltungen, die mit den Themen der Siedlungsentwicklung im Bestand befasst sind. Eingeladen an der Fachveranstaltung teilzunahmen sind daher die Bürgermeister, Bauausschüsse und Bauverwaltungen der Wartburgregion.



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Neue Abstellanlagen an Bahnhöfen der Werra-Wartburgregion



Mit seinem Förderprogramm für den Alltagsradverkehr nimmt der Werra-Wartburgregion e. V. jetzt auch die Radabstellanlagen an den Bahnhöfen der Region in die Kur und ergänzt diese, wo noch keine sind. An insgesamt sechs Standorten, zu denen auch zwei Bushaltestellen gehören, werden neue Abstellanlagen gebaut. Am Bahnhof Gerstungen wird die alte, von Rost zersetzte Anlage, rückgebaut und eine neue bodengleiche Anlage mit Überdachung und Anlehnbügeln erstellt. Zusätzlich wird es an diesem Standort auch sechs separat abschließbare Fahrradboxen geben. An den Bahnhöfen Förtha, Marksuhl und Ettenhausen werden neue Anlagen im unmittelbaren Bahnhofsumfeld gebaut. Direkt auf dem Bahnhofsgelände war an diesen Standorten kein Neubau von Radabstellanlagen möglich, da für deren Gestattung seitens der Bahn nicht unerhebliche Kosten von den beteiligten Gemeinden erhoben worden wären. Die Anlagen werden daher auf kommunalem Boden errichtet. Die Standortsuche für die Abstellanlagen an den Bushaltestellen in Kieselbach und in Rienau war dagegen weit weniger problematisch. Sie sollen für Pendler und vor allem Schulkinder zur Verbesserung der Umstiegsmöglichkeiten in Schulbus oder Linienbus beitragen und werden neben der Förderung aus dem Bundesprogramm durch einen Finanzierungszuschuss des Verkehrsunternehmens Wartburgmobil unterstützt.



Die Bauarbeiten zur Errichtung der Anlagen sind in diesem Monat gestartet und werden bis zum Herbst abgeschlossen. Damit wird dann das letzte Projekt einer Kette von Maßnahmen zur Stärkung des Alltagsradverkehrs umgesetzt sein, für das der WWR e. V. 1,2 Mio. im Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ mit seinem Konzept für die Region gewonnen hatte. Laut Sylvia Hartung, Vereinsvorsitzende des WWR e. V., war das jedoch nur der Auftakt zur Entwicklung des Radverkehrs in der Region. Ein weiterführendes Radverkehrskonzept für die jüngst durch den Beitritt Vachas gewachsene Region sei bereits in Vorbereitung.



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Die Stadt Vacha ist neues Mitglied im Werra-Wartburgregion e. V.

Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft der Werra-Wartburgregion gründete sich im Jahr 2007 und blickt auf eine mittlerweile 16-jährige Geschichte zurück. Durch die Thüringer Gebietsreform sank die Anzahl der ursprünglich 15 Mitglieder zwischenzeitlich auf fünf Kommunen, die die Region im Schnittbereich der Landschaftsräume Werratal, Thüringer Wald und Thüringer Rhön prägen. Der Verein hat die Entwicklung ihrer Mitgliedsgemeinden zum Ziel und dabei schon vielzählige Projekte unterstützt, die einen Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der Region als Wirtschafts- und Wohnstandort sowie ihrer Freizeit- und Erholungspotenziale leisten. Vor allem bei der Förderung des Alltagsradverkehrs sind bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt worden, wie zum Beispiel der Ausbau des Werra-Suhltal-Radwegs oder die Ausweisung des Werratal-Radwegs. Darüber hinaus sind auch im Bereich des Siedlungsbaus oder des Tourismus Konzepte erarbeitet worden, die eine langfristige Entwicklung ermöglichen.

Das Integrierte ländliche Entwicklungskonzept für die Werra-Wartburgregion, welches während der Gründungsphase entwickelt wurde, ist mittlerweile abgearbeitet. Aus diesem Grund steht der Verein aktuell vor einer Neuausrichtung seiner Projekte und Strategien und möchte diesen neuen Entwicklungsschritt gerne mit allen Gemeinden vollziehen, die innerhalb der geografischen Lage des großen Werrabogens liegen. Die Mitglieder der Werra-Wartburgregion e.V. freuen sich daher über den Beitritt der Gemeinde Vacha, welche die Region des Werrabogens räumlich optimal ergänzt.

Eine Zusammenarbeit mit der Stadt Vacha hat beispielsweise bei der Ausweisung der regionalen Radroute Berka-Vacha bereits in der Vergangenheit stattgefunden. In Zukunft sollen nun gemeinsame Projekte und Strategien für die gesamte Region vorangetrieben werden, an denen sich die Gemeinde Vacha beteiligen wird. So sind unter anderem in den Bereichen Siedlungsentwicklung und Energiemanagement neue Projekte in Entwicklung. Darunter fallen zum Beispiel ein Modellvorhaben der Raumordnung zur Regionalen Siedlungsentwicklung, für das die Werra-Wartburgregion in einem Fördermittelwettbewerb des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung als eine von sieben Regionen deutschlandweit ausgewählt wurde oder die kommunale Wärmeplanung, in der es zukünftig eine enge Abstimmung der kommunalen Pläne auf regionaler Ebene geben soll.
 

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RADWEGERÖFFNUNG GERSTUNGEN - NEUSTÄDT



Der neue und zirka 500 Meter lange Radweg wurde als eigenständiger Radweg parallel zur Landesstraße (L1021) gebaut. Dem Bau vorangegangen war ein recht langwieriger Prozess des Aushandelns von verkehrsrechtlichen und naturschutzfachlichen Belangen, der allen Beteiligten Kompromisse abverlangt hat. Nun ist der Radweg gebaut und stellt eine erhebliche Verbesserung für die Sicherheit der Radfahrer zwischen Gerstungen und dem Schwimmbad sowie für den Ausbau des Radwegenetzes in der Werra-Wartburgregion dar.



Bereits am Tag der Eröffnung waren zahlreiche Radfahrer und auch Rollstuhlfahrer auf dem neuen Weg unterwegs. Der Radwegebau ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Gerstungen, des Vereins Werra-Wartburgregion und Bundesumweltministerium. In diesem Zusammenspiel hat die Gemeinde Gerstungen bereits im Jahr 2017 den Radweg als Projekt initiiert, der Werra-Wartburgregion e. V. hat ihn in das interkommunale Großprojekt zum Ausbau der Infrastrukturen für den Alltagsradverkehr aufgenommen und die Fördermittel besorgt und das Bundesumweltministerium steht dem Projekt als Fördermittelgeber zur Seite.



Der zweite Bauabschnitt vom Schwimmbad bis nach Neustädt steht in der zweiten Hälfte diesen Jahres an. Dabei wird der Radweg die Landesstraße am Schwimmbad queren und dann auf dem Weg nördlich der Bahnstrecke bis durch Neustädt geführt. Mit erfolgtem Ausbau Gerstungen – Neustädt wird das Radwegenetz der Werra-Wartburgregion um weitere 2,5 km erweitert werden, die im kommenden Frühling zum Start der Radsaison eingeweiht werden sollen.



„Dieser Radweg wird in der Region nicht der letzte sein. Als Verein haben wir für die Verbesserung der Infrastrukturen und Bedingungen für den Radverkehr in der Region noch einiges vor“, sagt Sylvia Hartung - die Vorstandsvorsitzende des Werra-Wartburgregion e. V. und weiter „Neue Projekte für den interkommunalen Ausbau der Radwege und die damit verbundene Fördermittelakquise sind im Verein Werra-Wartburgregion bereits in Vorbereitung.“







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ERSTER ABSCHNITT DES NEUEN RADWEGES GERSTUNGEN – NEUSTÄDT IST FREIGEGEBEN



Aus gutem Grund wurde die Freigabe des neuen Radwegeabschnitts von Gerstungen in Richtung Neustädt auf den 1. Juni gelegt. Dieser Tag ist traditionell der erste Badetag im Schwimmbad Gerstungen, das nun auch auf direktem Weg durch einen Radweg erreichbar ist. Zu seiner Einweihung trafen sich am Donnerstagmorgen Vertreter der Gemeinde, des Regionalvereins Werra-Wartburgregion und Radler aus der Gemeinde, die den neuen Radweg erstmals befahren wollten.



Wir wünschen allseits gute Fahrt



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Hand in Hand zusammenarbeiten beim Ausbau der Radwege & -Infrastrukturen in der Region ????



Die Radwege der Region werden durch die Gemeinden gemeinsam mit dem Regionalverein Werra-Wartburgregion e. V. beständig ausgebaut, vernetzt und durch begleitende Infrastrukturen aufgewertet. In den Ausbau der Radwege der Werra-Wartburgregion wurden allein im letzten Jahr über 400.000 € investiert. Diese Investitionen müssen die Gemeinden nicht allein stemmen. Sie werden durch Fördermittel des Bundes aus dem Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt, die der WWR e. V. für seine Mitgliedskommunen in einem Fördermittelwettbewerb gewonnen hat.



Der Ausbau der Infrastrukturen für den Radverkehr wird durch die Gemeinden der Werra-Wartburgregion vorangetrieben. „Weil es notwendig ist, den Radverkehr von der Straße auf sichere Radwege zu verlegen.“ So sieht das der Bürgermeister der Stadt Werra-Suhl-Tal, Maik Klotzbach. Werra-Suhl-Tal hat sich mit mehreren Projekten zum Radwegeneubau und Ausbau von Radwegen an dem regionalen Förderprojekt beteiligt.



Die Vorsitzende des Werra-Wartburgregion e. V., Sylvia Hartung treibt das Thema Radverkehr schon seit vielen Jahren sowohl aus kommunaler wie aus regionaler Sicht voran. „Es ist wichtig, die Vernetzung der Gemeinden in der Region im Blick zu behalten“, so Hartung. „Radverkehr muss gemeindeübergreifend gedacht werden, um Radfahren quer durch die gesamte Region auf gleichbleibend gut ausgebauten Wegen und mit durchgängiger Beschilderungen zu ermöglichen. So entsteht ein Mehrwert für die Region und die Gemeinden.“



Das Video wurde zum erfolgreichen Start des Rad-Event 2.0 der Werra-Wartburgregion aufgenommen, beim dem der Bürgermeister der Stadt Werra-Suhl-Tal, Maik Klotzbach selbst die Tour von Berka nach Barchfeld anführte.



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RAD-EVENT 2.0 DER WERRA-WARTBURGREGION ERFOLGREICH GESTARTET



Das jährliche Rad-Event der Werra-Wartburgregion ist in diesem Jahr erstmals als Anradeln im Frühjahr gestartet. Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich am Samstag 4 Radgruppen in Berka/Werra, Gerstungen, Eisenach und Barchfeld, um mit einer Radtour nach Barchfeld-Immelborn den Frühling sportlich zu begrüßen.



Die Touren führten mehrheitlich über Radwege der Region, die die Gemeinden gemeinsam mit dem Regionalverein Werra-Wartburgregion e.V. beständig ausbauen, vernetzen und durch begleitende Infrastrukturen aufwerten.



Zielort der Sternfahrt war in diesem Jahr die Mehrzweckhalle in Barchfeld, die am Samstag Austragungsort für das Fest zum 100-jährigen Bestehen der Feuerwehr war. Kurz nach 12 Uhr trafen die letzten beiden, der 4 Radgruppen ein, um sich im Jubiläumstrubel mit Speisen und Getränken verwöhnen zu lassen.



Gelegenheit, sich über das Radfahren in der Region auszutauschen bot der gemeinsame Pavillon von Werra-Wartburgregion e. V. und Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen, die an diesem Tag in Barchfeld gemeinsam für den Radverkehr warben.



Vielen Dank an alle Teilnehmenden! Wir freuen uns bereits auf das nächste Rad-Event!



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Hier können Sie den Flyer zum Anradeln 2023 downloaden.


Anradeln im Werratal – sportlich den Frühling begrüßen!



Der Verein Werra-Wartburgregion e. V. führt am Samstag, den 13.05.2023 das Anradeln im Werratal durch. Im Rahmen einer Sternfahrt können alle Fahrradbegeisterten der Region kostenlos an den Radtouren Teilnehmen.



Für alle Strecken steht ein Tourenguide zur Verfügung, der die Region gut kennt und die Gruppe anleitet. Die geführten Radtouren starten aus Eisenach, Gerstungen und in Berka/Werra und die Teilnehmer radeln gemeinsam nach Barchfeld-Immelborn. Es wird auch eine Familien-Rundtour mit Start in Barchfeld-Immelborn geben.



In Barchfeld angekommen, erwartet euch beste Unterhaltung, leckeres Essen und kühle Getränke, denn die Feuerwehr Barchfeld-Immelborn feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit einem bunten Festprogramm!



Unser Tourenangebot:



TOUR 1:

Familientour um Barchfeld-Immelborn

Start: Gemeindeverwaltung Barchfeld-Immelborn, 10:00 Uhr

Länge: 10-20 km



TOUR 2:

Eisenach-Barchfeld-Immelborn

Start: Markt Eisenach, 09:30 Uhr

Länge: 30 km und 425 Höhenmeter



Info: Die Rückfahrt kann auch von Immelborn mit der Südthüringenbahn erfolgen. Sie fährt stündlich, Fahrradtransport ist möglich.



TOUR 3:

Gerstungen - Barchfeld-Immelborn

Start: Schloss Gerstungen, 09:30 Uhr

Länge: ca. 30 km



TOUR 4: Berka - Barchfeld-Immelborn

Start: Rathaus Stadt Werra-Suhl-Tal, 9:30 Uhr

Länge: ca. 30 km



Seid ihr dabei?!

 

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Anradeln im Werratal!

Am 13.05.2023 findet in diesem Jahr unser Anradeln statt! Wir starten aus verschiedenen Orten und radeln gemeinsam nach Barchfeld-Immelborn. Dort erwartet uns beste Unterhaltung, leckeres Essen und kühle Getränke, denn die Feuerwehr feiert ihr 100-jähriges Bestehen! Von wo aus die Touren starten wird bald Bekanntgegeben. Tragt euch den 13.05.2023 schon mal in den Kalender ein um fleißig zu Radeln. :-) #fahrradtour #werratal Werratal Touristik e. V. Feuerwehr Barchfeld-Immelborn

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Arbeitsplan mit neuen Projekten aufgestellt ️



In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Arbeitsplan für das laufende Jahr verabschiedet und darin neue Projekte für die Region definiert. Siedlungsentwicklung und Infrastrukturen für den Radverkehr sind auch in diesem Jahr wieder wichtige Themen, aus denen neue Projekte entstehen. So sollen die Arbeitsstrukturen für gemeinsame Planungen und Projekte zur Entwicklung von Bauflächen und Bekämpfung von Leerständen und Brachen neu aufgestellt werden. Bewährte Ansätze wie der Aktionstag „Bauen im Dorf“ sollen fortgesetzt werden. Entsprechende Abstimmungen mit dem Projektpartner RAG Wartburgregion zur Festlegung des diesjährigen Themas laufen bereits.



Zur Förderung des Radverkehrs sind weitere Wegebaumaßnahmen geplant. An wichtigen Übergangspunkten zum ÖPNV sollen Abstellanlagen für Fahrräder errichtet werden. Am Bahnhof Gerstungen sollen auch sechs neue Fahrradboxen aufgestellt werden. Das bereits bekannte, jährliche Rad-Event des Vereins soll neu aufgestellt und vermarket werden. Ab diesem Jahr findet es als Anradeln bereits am zweiten Maiwochenende statt.



Als neue Themen wurden Klimaschutz und Energie aufgenommen, für die in diesem Jahr konkrete Projektansätze entwickelt werden. Ein wichtiger Ansatzpunkt wird die interkommunale Kooperation in der Wärmeplanung werden, die mit Fördermittelakquise und regionaler Planung auf den Weg gebracht werden soll.



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Fördermittel „Klima Invest“ für Machbarkeitsstudie Kleinspeicher Burkhardtroda bewilligt



Gemeinsam mit der Gemeinde Gerstungen hat der WWR e.V. bereits im vergangenen Jahr für eine Machbarkeitsstudie mit Beteiligungsprozess zur Vorbereitung der Sanierung des Kleinspeichers Burkhardtroda 23.400 € Förderung aus dem Thüringer Förderprogramm „Klima Invest“ beantragt, die nun bewilligt wurden. Damit können die Studie und der zugehörige Beteiligungsprozess gestartet werden. Die Zeit drängt, denn der Speicher soll insbesonder als Schutz vor Starkregenereignissen und als Löschwasserreservoir für die Ortslage und den angrenzenden Wald vor Auswirkungen des Klimawandels schützen. Durch die naturnahe Gestaltung der Uferflächen soll zudem ein Beitrag zur Erhöhung der Biodiversität geleistet werden.



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!!!Eltetalradweg: Achtung beim Befahren des Wiesweges nördlich von Etterwinden!!!



Liebe Radfreunde,

auf dem unlängst freigegebenen Eltetalradweg gibt es einige Wegeabschnitte, die auch für geübte Radler eine Herausforderung sind. Der Abschnitt zwischen Etterwinden und Wilhelmsthal enthält z. B. eine sehr anspruchsvolle Steigung, die einige Radler schon zum Schieben gezwungen hat. Nördlich von Etterwinden ist auch ein ca. 120 m langer Wiesenweg Bestandteil der Radroute, der zwar regelmäßig gemäht und befahrbar gehalten wird, aktuell jedoch gemeinsam mit den umliegenden Wiesen gedüngt wurde und daher zur Befahrung im Moment nicht empfohlen wird. Bitte insbesondere bei Nässe mit Vorsicht angehen und gegebenenfalls schieben. Für den Rest der Strecke wünschen wir viel Spaß beim Befahren.



Ihr Radteam vom Werra-Wartburgregion e. V.



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Feierliche Eröffnung des Werra-Eltetal-Radwegs



Feierlich wurde am 17. Oktober 2022 durch Staatssekreätin Prof. Schönig und dem Bürgermeister der Gemeinde Barchfeld-Immelborn das rote Band durchschnitten. Nun kann die regionale Radroute von Barchfeld bis Lauchröden durchgängig mit dem Rad befahren werden.



Im Juni 2021 erhielt die Werra-Wartburgregion über die Förderung kommunaler Verkehrsinfrastruktur (KVI) vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft einen positiven Förderbescheid zur Umsetzung des Projekts: Ausweisung der regionalen Radroute Barchfeld-Lauchröden für den Alltagsradverkehr. Der Projektträger Bad Salzungen beauftragte den Verein „Werra-Wartburgregion“ mit der Umsetzung dieses Vorhabens.



Ganz im Sinne des Thüringer Radwegekonzepts wurde der ca. 38 km lange Radweg mithilfe der Förderung (Förderung: 28.200,00 €, Eigenanteil: 17.210,00 €) ordnungsgemäß ausgeschildert.



#SoGehtKlimaschutz MDR Thüringen Stadt Bad Salzungen Gemeinde Barchfeld-Immelborn Ralph Groß







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Werra-Wartburgregion e. V. stellt sich neu auf



In das Haus der Vereine in Barchfeld-Immelborn kamen am Donnerstag, den 01.09.22, die Mitglieder des Werra-Wartburgregion e. V. zur Mitgliederversammlung zusammen. Neben der Wahl des neuen Vorstandes, stand auch die Änderung der Satzung des Vereins an. So will sich der Verein in Zukunft Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen der Region öffnen. Der Aufnahmeantrag soll in Kürze auf der Homepage des Vereins zur Verfügung stehen. Als Vorstandsvorsitzende des Vereins wurde Sylvia Hartung gewählt. Ebenfalls im Vorstand sind Ralph Groß, Maik Klotzbach, Detlef Schulz und Mathias Richter.



Desweiteren stand die Projektarbeit für das laufende und kommende Jahr im Fokus der Diskussion. Aktuell laufende Projekte sind das Aufstellen von Fahrradabstellanlagen an ÖPNV-Knotenpunkten, die Durchführung des Schlösserradelns am 11.09.22 und der Aktionstag "Bauen im Dorf" am 17.10.22 in Leimbach. Weitere Projekte und Themen sind eine Machbarkeitsstudie für den Kleinwasserspeicher in Burkhardtroda, ein Projekt zur regionalen Baukultur, der Ausbau Trendsport- und Freizeitangebotes in der Region und die Entwicklung von Maßnahmen zum Klimaschutz bzw. zur Anpassung an den Klimawandel.



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In das Haus der Vereine in Barchfeld - Immelborn kamen am Donnerstag, den 01.09.22, die Mitglieder des Werra-Wartburgregion e. V. zur Mitgliederversammlung zusammen. Neben der Wahl des neuen Vorstandes, stand auch die Änderung der Satzung des Vereins an. So will sich der Verein in Zukunft Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen der Region öffnen. Der Aufnahmeantrag soll in Kürze auf der Homepage des Vereins zur Verfügung stehen. Als Vorstandsvorsitzende des Vereins wurde Sylvia Hartung gewählt. Ebenfalls im Vorstand sind Ralph Groß, Maik Klotzbach, Detlef Schulz und Mathias Richter.

Desweiteren stand die Projektarbeit für das laufende und kommende Jahr im Fokus der Diskussion. Aktuell laufende Projekte sind das Aufstellen von Fahrradabstellanlagen an ÖPNV-Knotenpunkten, die Durchführung des Schlösserradelns am 11.09.22 und der Aktionstag "Bauen im Dorf" am 17.10.22 in Leimbach. Weitere Projekte und Themen sind eine Machbarkeitsstudie für den Kleinwasserspeicher in Burkhardtroda, ein Projekt zur regionalen Baukultur, der Ausbau Trendsport- und Freizeitangebotes in der Region und die Entwicklung von Maßnahmen zum Klimaschutz bzw. zur Anpassung an den Klimawandel.

 

 

Schlösserradeln 2022, 11. September 2022

Ziel: Schloss Marksuhl

 

Routen (alle Touren starten um 10:30 Uhr):

TOUR 1: Gerstungen – Werra-Suhl-Tal – Marksuhl (16 km)
Treffpunkt: Schloss Gerstungen, Sophienstr. 4

TOUR 2: Eisenach – Marksuhl (18 km)
Treffpunkt: Marktplatz Eisenach

Tour 3: Barchfeld-Immelborn – Marksuhl (25 km)
Treffpunkt: Steinsches Schloss, Schlossweg Barchfeld-Immelborn

 

Am Ziel Schloss Marksuhl erwartet Sie eine kleine Stärkung und es werden Führungen durch das Schloss angeboten. 

Nach der Schlossbegehung soll eine gemeinsame Weiterfahrt nach Bad Salzungen zum Erlebnistag stattfinden. Hier erwartet alle Radler ein kleines Geschenk und dann ein buntes Programm und Verpflegung.

Die Rückfahrt kann individuell und auch mit der Bahn ab Bad Salzungen erfolgen.

Neuer Ausstieg an der Sohlgleite Merkers zurzeit nicht nutzbar!

Beim Wasserwandern auf der Werra ist aktuell folgendes zu beachten: An der Ausstiegsstelle Sohlgleite Merkers wurde mit dem Frühjahrshochwasser eine größere Menge Sediment angeschwemmt. Daher ist die Ausstiegsrampe durch Schlamm und Treibgut versperrt. Alternativ kann aufgrund des aktuell niedrigen Wasserstandes die frühere Ausstiegsstelle ca. 20 Meter Flussabwärts am gleichen Ufer genutzt werden. Der Werra Wartburgregion e. V. arbeitet bereits an einer Lösung für eine neue Ausstiegsstelle, die hoffentlich noch in dieser Saison umgesetzt werden kann.

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Neuer Ausstieg an der Sohlgleite Merkers zurzeit nicht nutzbar!



Beim Wasserwandern auf der Werra ist aktuell folgendes zu beachten: An der Ausstiegsstelle Sohlgleite Merkers wurde mit dem Frühjahrshochwasser eine größere Menge Sediment angeschwemmt. Daher ist die Ausstiegsrampe durch Schlamm und Treibgut versperrt. Alternativ kann aufgrund des aktuell niedrigen Wasserstandes die frühere Ausstiegsstelle ca. 20 Meter Flussabwärts am gleichen Ufer genutzt werden. Der Werra Wartburgregion e. V. arbeitet bereits an einer Lösung für eine neue Ausstiegsstelle, die hoffentlich noch in dieser Saison umgesetzt werden kann.



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ZWEI RADWEGEPROJEKTE DES WERRA-WARTBURGREGION e. V. ERFOLGREICH ZUM ABSCHLUSS GEBRACHT



Im vorigen Jahr konnte sich die Mitgliedsgemeinden des Werra-Wartburgregion e.V. (ehemals KAG) über die Zusage von Fördermittel für den Ausbau von Radwegen freuen. Das eingereichte Konzept „Mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion“ überzeugte die Jury des Bundeswettbewerbes „Klimaschutz durch Radfahren“.

Unter dem Dach des Vereins erfolgen die Vorplanung und die Abwicklung der Förderung, die bauliche Durchführung obliegt den jeweiligen Gemeinden. Als erste Maßnahmen wurden der Radweg Dippach-Dankmarshausen sowie die Ausschilderung des Radweges zwischen Berka/Werra und Oberzella umgesetzt. Nun sind zwei weitere Projekte in unserer Gemeinde Gerstungen zum Abschluss gebracht worden.

Noch vor dem Jahreswechsel erfolgte am 21. Dezember 2021 die bauliche Abnahme des Radwegs zwischen Burkhardtroda und Meileshof.

Am 22.12.21 wurde durch Uwe Rodeck (1. Beigeordneter der Gemeinde und Ortsteilbürgermeister Burkhardtroda), Michael Stück (Leiter des gemeindlichen Bauhofs) sowie Thomas Hennicke (Bauamtsleiter Gemeinde Gerstungen) der Radweg öffentlich freigegeben.

Mit dem Bau dieses Abschnitts auf dem ausgewiesenen Werra-Suhltal-Radweg ist wieder eine sehr wichtige Aufwertung im Radwegenetz der Werra-Wartburgregion erfolgt. Nicht nur für die touristische Attraktivität ist die Fertigstellung ein Gewinn, auch für viele Beschäftigte im Gewerbegebiet Marksuhl ist hierdurch der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad deutlich verbessert worden.

Insgesamt wurden auf 550 Metern Länge und 3,50 Metern Breite der Unterbau in seiner Tragfähigkeit ertüchtigt und anschließend mit einer Asphaltdecke versehen. In den kommenden Tagen wird noch eine entsprechende Beschilderung erfolgen. Die bauausführende Firma Stregda Bau benötigte für diese Baumaßnahme eine Bauzeit von ca. einem halben Monat.

Ein weiterer Meilenstein ist der Ausbau des Radweges zwischen dem Werratalradweg in Gerstungen und Kratzeroda.

Im Rahmen des Förderprojektes „Mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion“ wurde der Radweg zwischen Gerstungen und Kratzeroda nach etwa 1,5 Monate andauernden Bauarbeiten auf einer Länge von 650 Metern grundhaft ausgebaut. Die Freigabe erfolgte kurz vor Weihnachten durch Vertreter der beteiligten Gemeinden und der Baufirma.

Auch bei dieser Maßnahme handelt sich um ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt zwischen den Kommunen Werra-Suhl-Tal und Gerstungen als Mitglieder des Werra-Wartburgregion-Vereins. Für die bauliche Umsetzung war die Bauverwaltung der Stadt Werra-Suhl-Tal federführend unter der Leitung von Werner Fischer.

Der etwa 3 Meter breite Asphalt-Weg schließt somit an den Werratal-Radweg an und ist so eine gut zu fahrende Verbindung zum Werra-Suhltal-Radweg in Herda. Er ist außerdem frei für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr.

Ausbaulänge - ca. 650 m, davon 260 m Gerstungen, 390 m Werra-Suhl-Tal, ca. 3 m Breite und beidseitigen Banketten

Ausführende Firma – Strabag AG, Ritschenhausen

Baukosten – 103.000 €, davon 48.000 € Gerstungen, Förderung ca. 105.000 €

Ausführungszeit – 08.11.-13.12.2021

Auch 2022 sind mehrere Maßnahmen im Rahmen des Förderprojektes bei einer Förderquote von 70 % geplant!

Ganz oben steht dabei der Ausbau eines Radweges zwischen Ortsausgang Gerstungen (Abzweig Oberellen) und dem Schwimmbad auf der Agenda. Weiterführend wird der Weg hinter den Bahngleisen bis nach Neustädt ausgebaut, so dass eine gute und sichere Radwegverbindung zwischen den Ortsteilen bis nach Sallmannshausen entsteht, die an den Werratalradweg anschließt.

Weiterhin ist die Ausweisung einer Radroute ab Lauchröden über Oberellen, Wolfsburg-Unkeroda, Wilhelmsthal bis nach Barchfeld als "Eltetal-Radweg" in Vorbereitung.

Begleitend zum Ausbau der Radwege sollen auch Radabstellanlagen an den Bahnhöfen und den Schulen in der Region aufgestellt werden.

Wir hoffen auf baldige Genehmigung und Beginn der Arbeiten.



Sylvia Hartung

Bürgermeisterin und Vorsitzende des Werra-Wartburgregion e.V.


 

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Heute konnte endlich die offizielle Einweihung der Wasserwander-Infrastruktur aus unserem letzten Förderprojekt stattfinden. Wie schon beim ersten Spatenstich war auch heute wieder Herr Minister Wolfgang Tiefensee (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft) dabei! Das hat uns sehr gefreut.



Nach einem symbolischen Scherenschnitt vor der neuen Anlegestelle in Berka/Werra haben wir gemeinsam mit Herrn Minister Tiefensee noch eine Tour auf dem Schlauchboot machen können.



Vielen Dank an das Freizeitcamp Berka/Werra für das Bereitstellen der Boote!



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Schlösserradeln im Werratal am 12.09.2021

SEIEN SIE DABEI, AM 12.9.2021 AUF UNSERER STERNFAHRT ZUM SCHLOSS FRAUENSEE!



Bei unserer Sternfahrt zum Schloss Frauensee starten wir verschiedenen Touren aus mehreren Himmelsrichtungen um uns dann alle am Ziel, dem Schloss Frauensee, zu treffen. Hier erwartet Sie eine leckere original Thüringer Bratwurst oder eine Erbsensuppe sowie kalte Getränke. Der Natur- und Heimatverein Frauensee bietet hier auch Führungen durch das Schloss an.



Folgende Touren erwarten Sie:



Route 1

Start: 10:30 Uhr Barchfeld (Rathaus) - 11:00 Uhr Bad Salzungen (Tourist-Information) - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 25 km)



Route 2

Start: 09:30 Uhr Eisenach (Marktplatz) - 10:30 Uhr Wolfsburg-Unkeroda - 11:30 Uhr Ettenhausen - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 30 km)



Route 3

10:30 Uhr Gerstungen (Marktplatz) – 11:30 Uhr Marksuhl (Schloss) - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 25 km)



Route 4

11:00 Uhr Gumpelstadt (Platz des Friedens) - 11:45 Uhr Schloss Frauensee (ca. 15 km )



Ab 12:00 Uhr

• Thüringer Bratwurst und Grillkäse als Mittagsverpflegung am Schloss Frauensee

• Führungen im Schloss mit dem Natur- und Heimatverein Frauensee



Bitte tragen Sie einen Helm und achten Sie darauf, dass Ihr Fahrrad verkehrssicher ist! - Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!



Die Teilnahme ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie weiterhin die Hygiene-Regeln und führen Sie eine Maske mit. An den Führungen durch das Schloss Frauensee kann nur mit qualifizierter Mund-Nase-Maske teilgenommen werden.



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Seien Sie dabei, am 12.9.2021 auf unserer Sternfahrt zum Schloss Frauensee!

Bei unserer Sternfahrt zum Schloss Frauensee starten wir verschiedenen Touren aus mehreren Himmelsrichtungen um uns dann alle am Ziel, dem Schloss Frauensee, zu treffen. Hier erwartet Sie eine leckere original Thüringer Bratwurst oder eine Erbsensuppe sowie kalte Getränke. Der Natur- und Heimatverein Frauensee bietet hier auch Führungen durch das Schloss an. 

Folgende Touren erwarten Sie:

Route 1
Start: 10:30 Uhr Barchfeld (Rathaus) - 11:00 Uhr Bad Salzungen (Tourist-Information) - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 25 km)


Route 2
Start: 09:30 Uhr Eisenach (Marktplatz) - 10:30 Uhr Wolfsburg-Unkeroda - 11:30 Uhr Ettenhausen - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 30 km)


Route 3
10:30 Uhr Gerstungen (Marktplatz) – 11:30 Uhr Marksuhl (Schloss) - 12:00 Uhr Schloss Frauensee (ca. 25 km)


Route 4
11:00 Uhr Gumpelstadt (Platz des Friedens) - 11:45 Uhr Schloss Frauensee (ca. 15 km )

Ab 12:00 Uhr
• Thüringer Bratwurst und Grillkäse als Mittagsverpflegung am Schloss Frauensee
• Führungen im Schloss mit dem Natur- und Heimatverein Frauensee


Bitte tragen Sie einen Helm und achten Sie darauf, dass Ihr Fahrrad verkehrssicher ist! - Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Teilnahme ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie weiterhin die Hygiene-Regeln und führen Sie eine Maske mit. An den Führungen durch das Schloss Frauensee kann nur mit qualifizierter Mund-Nase-Maske teilgenommen werden. 

FÖRDERUNG FÜR DIE AUSWEISUNG DES ELTETALRADWEGS ERHALTEN!

Über die Förderung kommunlaler Infrastruktur (RL-KVI) des Thüringer Landesamts für Bau und Verkehr hat der Verein Werra-Warburgregion Fördermittelgelder in der Höhe von 28.200,00 € für die Ausweisung der regionalen Radroute Barchfeld - Lauchröden für den Alltagsradverkehr erhalten.

Der Förderzeitraum läuft von 11.06.2021 - 31.12.2021. Wir freuen uns schon auf die Umsetzung!

Foto: IPU GmbH

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Über die Förderung kommunlaler Infrastruktur (RL-KVI) des Thüringer Landesamts für Bau und Verkehr hat der Verein Werra-Warburgregion Fördermittelgelder in der Höhe von 28.200,00 € für die Ausweisung der regionalen Radroute Barchfeld - Lauchröden für den Alltagsradverkehr erhalten.

Der Förderzeitraum läuft von  11.06.2021 - 31.12.2021. 

Der Werra-Eltetal-Radweg ist eine von drei regionalen Radrouten, die die Werra-Wartburgregion im Inneren erschließen sollen. Sie führt von Barchfeld über Gumpelstadt, Möhra und Etterwinden vorbei an Schloss Wilhelmsthal nach Wolfsbrug-Unkeroda und weiter über Ober- und Unterellen nach Lauchröden und bildet zusammen mit dem Werratalradweg eine Rundtour um die Werra -Wartburgregion.

Der Werra-Eltetal-Radweg soll vier Mitgliedsgemeinden am östlichen Rand der Werra-Wartburgregion verbinden und ein Angebot für den Alltagsradverkehr wie zur aktiven und naturnahen Freizeitgestaltung bieten. Er erschließt Standorte der Region, die für Kulturerlebnis, Naherholung und Tourismus von herausragender Bedeutung sind wie die Kiesseen bei Barchfeld-Immelborn, den Lutherstammort Möhra, den Altenberger See, Schloss und Park Wilhelmsthal und die Brandenburg.

Werra ist bereit für Wasserwanderer! - Alle Baustellen und Infrastrukturmaßnahmen zwischen Barchfeld und Lauchröden fertiggestellt -



Letzte Woche wurden die letzten Baustellen abgenommen und fertiggestellt. Die Anlegestellen und Rastplätze sind fertig, auch freistehende Infotafeln wurden bereits aufgestellt. Kleinere Ausbesserungen werden diese und nächste Woche noch vorgenommen. Weitere Restarbeiten, wie das Anbringen von Infotafeln an den Rasthütten oder wasserseitige Hinweisschilder folgen in den nächsten Wochen. Auch an den Straßen werden noch entsprechende Hinweisschilder zu den Einsatzstellen angebracht. Ansaat von Rasen und Ausgleichspflanzungen von Bäumen und Sträuchern erfolgen voraussichtlich im März.



Die Anlegestellen und Rastplätz sind bereits nutzbar. Der Verein Werra-Wartburgregion hofft auf pflegliche Benutzung und setzt auf das Verantwortungsbewusstsein von Wasserwanderern und Bürgern. Die Infrastrukturen sind jetzt Eigentum der jeweiligen Gemeinden und werden durch diese unterhalten. Für ein wachsames Auge der Anwohner sind diese daher dankbar und auch für Hinweise, falls es Handlungsbedarf an den Anlegestellen gibt.



Mit der Umsetzung dieses Projekts wird die Werra-Wartburgregion beispielgebend für die notwendige Erneuerung der Infrastrukturen am gesamten befahrbaren Verlauf der Werra zwischen Meiningen und Hann Münden.























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Entwarnung für Wasserwanderer! Alle Baustellen und Baumaßnahmen der neuen Anlegestellen stellen beim Wasserwandern keine Gefahr oder Behinderung dar. Die neuen Schwimmstege in Gerstungen, Sallmannshausen und Lauchröden sind nun fertiggestellt und stehen ab sofort zur Nutzung zur Verfügung. Wir freuen uns schon auf die Paddel-Saison 2021





Entwarnung für Wasserwanderer! Alle Baustellen und Baumaßnahmen der neuen Anlegestellen stellen beim Wasserwandern keine Gefahr oder Behinderung dar. Die neuen Schwimmstege in Gerstungen, Sallmannshausen und Lauchröden sind nun fertiggestellt und stehen ab sofort zur Nutzung zur Verfügung. Wir freuen uns schon auf die Paddel-Saison 2021

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In den letzten Tagen werden und wurden die Anlegestellen fertig gestellt. Die noch fehlenden Schwimmstege wurden geliefert und installiert. Die Anlegestellen in Berka/Werra und Gerstungen sind bereits fertiggestellt, Lauchröden folgt.














 

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Feierliche Eröffnung des fertigen Radweges Dippach-Dankmarshausen



Am 23.09.20 wurde die fertiggestellte Radstrecke zwischen den Orten Dippach und Dankmarshausen eröffnet. Die feierliche Übergabe der Strecke erfolgte durch den 1. Kreisbeigeordneten, Herr Schilling, eine Vertreterin des TMIL, Frau Karawanski, sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter des Planungsbüros, der Baufirma und des Vorstandes des Werra-Wartburgregion e.V..

Der neugebaute Radweg verläuft als ca. 1,4 km lange asphaltierte Strecke parallel zur L2117 und stellt eine deutliche Verbesserung dieser wichtigen Verbindung dar. Das macht das Radfahren auf dieser durch Schwerlastverkehr genutzten Strecke deutlich sicherer. Mit der Fertigstellung folgen bis zum Jahr 2022 weitere Radwegstrecken und Abstellanlagen im Rahmen des Projektes „Mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion“.















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Baustellen an der Werra schreiten voran

--> Ab dem 10. August ist mit Beeinträchtigungen an der Umtragestelle Wehr Sallmannshausen sowie Anlegestelle Ort Sallmannshausen zu rechnen.

--> Der Bau in Gerstungen ist abgeschlossen, jedoch ist die Anlegestelle erst funktionstüchtig, wenn auch der Steg installiert ist. Dieser wird voraussichtlich erst im September fertiggestellt.

--> Desweiteren gibt es Einschränkungen bei Lauchröden/Brandenburg. Die Stufenanlage ist fertiggestellt, jedoch werden gerade die Betonfundamente für den geplanten Steg gesetzt. Bitte Vorsicht in der Nähe der Baustelle. Es kann zeitweise zu Einschränkungen der Nutzung kommen. Der Gitterrost-Steg wird im September fertiggestellt.
 

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Neue Anlegestellen zwischen Barchfeld-Immelborn und Merkers

Die Baustellen der letzten Wochen sind im südlichen Abschnitt zwischen Barchfeld-Immelborn und Merks fertiggestellt. Dazu gehören die neue Anlegestelle in Barchfeld, die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf, die Umtragestelle am Wehr Tiefenort und die Anlegestelle in Merkers. Restarbeiten der Infrastruktur, wie Rastplätze, Infotafeln und Beschilderung folgen im Spätsommer. Nun geht es weiter nördlich weiter mit den Bauarbeiten.

Für den ersten Teil gilt: Frohes Paddeln und jetzt auch frohes Pausieren und Umtragen mit komfortablen Zugängen!

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Weiter geht es in Gerstungen.

--> Ab Mitte der Woche ist mit Einschränkungen an der Anlegestelle in Gerstungen wegen des Baus zu rechnen.

--> Desweiteren gibt es Einschränkungen bei Lauchröden/Brandenburg. Die Stufenanlage ist fertiggestellt, jedoch werden gerade die Betonfundamente für den geplanten Steg gesetzt. Bitte Vorsicht in der Nähe der Baustelle. Es kann zeitweise zu Einschränkungen der Nutzung kommen. Der Gitterrost-Steg wird im Spätsommer fertiggestellt.

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Aktuelle Meldung zu den Baustellen an der Werra:

--> Die Anlegestellen in Merkers sind derzeit im Bau und daher nur eingeschränkt nutzbar. Die Fertigstellung ist für Mitte dieser Woche geplant.

In Merkers wurde schon vor einigen Jahren das Wehr zu einem Raugerinne umgebaut, das durch Steinbarrieren im Flußbett einer zu starke Strömung im Bereich des Niveau-Unterschieds des ehemaligen Wehrs entgegenwirkt. Durch den Umbau haben sich Änderungen der Pegelstände oberhalb und unterhalb des Raugerinnes ergeben, die im Interesse der Sicherheit der Wasserwanderer das Versetzten der Aus- und Einstiegstellen für den Umtrageweg erforderlich gemacht haben. Die neuen Anlegestellen, die ab Mitte nächster Woche nutzbar sind, liegen außerhalb gefährlicher Strömungsbereiche.

--> Danach geht es weiter mit dem Bau der Anlegestelle Gerstungen.

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Werrabaustelle Kloster-Allendorf fertiggestellt!

Kloster Allendorf

>> Die Bauarbeiten an den Ein-und Ausstiegsstellen wurden beendet und sind wieder nutzbar.

>> Rastplatz, Schilder und Infotafel fehlen noch, diese folgen als 2. Bauphase Ende des Sommers.

Tiefenort

>> Die Bauarbeiten wurden heute begonnen, Ein- und Ausstiegsstelle am Wehr sind aktuell nicht zu nutzen.

>> Die Fertigstellung ist bis 19.6. geplant.

>> Auch hier vorerst ohne Beschilderung, diese erfolgt gesammelt für alle Baustellen nach Beendigung der Wasserbauarbeiten.

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Werrabaustelle Kloster-Allendorf fertiggestellt!

Kloster Allendorf

>> Die Bauarbeiten an den Ein-und Ausstiegsstellen wurden beendet und sind wieder nutzbar.

>> Rastplatz, Schilder und Infotafel fehlen noch, diese folgen als 2. Bauphase Ende des Sommers.

Tiefenort

>> Die Bauarbeiten wurden heute begonnen, Ein- und Ausstiegsstelle am Wehr sind aktuell nicht zu nutzen.

>> Die Fertigstellung ist bis 19.6. geplant.

>> Auch hier vorerst ohne Beschilderung, diese erfolgt gesammelt für alle Baustellen nach Beendigung der Wasserbauarbeiten.

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Achtung Wasserwanderer!
Die nächsten Baustellen entlang der Werra:

️ Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf sind aktuell im Bau, also derzeit nicht nutzbar, Fertigstellung bis ca. 5. Juni

️ Für die Anlegestelle Lauchröden unterhalb der Brandenburg wurde die Stufenanlage gesetzt, es ist noch kein Steg vorhanden, jedoch ein Betonfundament und Spundwände, Achtung! dadurch ist mit Einschränkungen der Nutzung bis zur Fertigstellung im September zu rechnen

️ Ab 8. Juni beginnen die Bauarbeiten an Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Tiefenort

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Achtung Wasserwanderer!
Die nächsten Baustellen entlang der Werra:

️ Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf sind aktuell im Bau, also derzeit nicht nutzbar, Fertigstellung bis ca. 5. Juni

️ Für die Anlegestelle Lauchröden unterhalb der Brandenburg wurde die Stufenanlage gesetzt, es ist noch kein Steg vorhanden, jedoch ein Betonfundament und Spundwände, Achtung! dadurch ist mit Einschränkungen der Nutzung bis zur Fertigstellung im September zu rechnen

️ Ab 8. Juni beginnen die Bauarbeiten an Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Tiefenort

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Wasserwandern auf der Werra trotz Corona möglich

Großprojekt Ausbau der Infrastruktur für das Wasserwandern auf der Werra

Auf der Werra darf gepaddelt werden. Darin waren sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und der Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs einig, als sie gestern gemeinsam mit den Bürgermeistern des Werra-Wartburgregion e.V. die erste Anlegestelle für das Großprojekt Wasserwandern auf der Werra in Barchfeld-Immelborn einweihten. An weiteren 15 Standorten Flussabwärts bis nach Lauchröden sollen in den kommenden Monaten neue Anlegestellen gebaut oder alte erneuert werden, Rastplätze und Umtragewege in die Kur kommen und eine neues System aus Hinweisschildern und Infotafeln dem Wasserwanderer die Orientierung erleichtern. (KAG WW)




 

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Wasserwandern auf der Werra trotz Corona möglich
Großprojekt Ausbau der Infrastruktur für das Wasserwandern auf der Werra

Auf der Werra darf gepaddelt werden. Darin waren sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und der Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs einig, als sie gestern gemeinsam mit den Bürgermeistern des Werra-Wartburgregion e.V. die erste Anlegestelle für das Großprojekt Wasserwandern auf der Werra in Barchfeld-Immelborn einweihten. An weiteren 15 Standorten Flussabwärts bis nach Lauchröden sollen in den kommenden Monaten neue Anlegestellen gebaut oder alte erneuert werden, Rastplätze und Umtragewege in die Kur kommen und eine neues System aus Hinweisschildern und Infotafeln dem Wasserwanderer die Orientierung erleichtern. (KAG WW)





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1.Spatenstich für den Radweg Dippach – Dankmarshausen Lang haben die Dörfer Dippach und Dankmarshausen für diesen Radweg gekämpft. Als Teil des regionalen Großprojektes für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion kann er nun gebaut werden. Parallel zur stark befahrenen Landstraße (L 2117), aber durch einen Grünstreifen von ihr getrennt, soll er für Radfahrer zur sicheren Verbindung zwischen den Orten werden. Elf weitere Radwegprojekte, Abstellanlagen an Schulen und ÖPNV-Knotenpunkten sowie Fahrradträger für Busse und Info-Kampagnen sollen im Rahmen des Großprojekts in den kommenden 3 Jahren umgesetzt werden. (KAG ww)
 

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Die Maßnahmen werden in Kooperation mit Landkreis und Verkehrsunternehmen Wartburgmobil durchgeführt. Zur Finanzierung der Maßnahmen wurden Fördermittel aus dem Programm „Klimaschutz durch Radfahren“ beim Bundesumweltministerium beantragt und im Herbst 2019 bewilligt.

1.Spatenstich für den Radweg Dippach – Dankmarshausen

Lang haben die Dörfer Dippach und Dankmarshausen für diesen Radweg gekämpft. Als Teil des regionalen Großprojektes für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion kann er nun gebaut werden. Parallel zur stark befahrenen Landstraße (L 2117), aber durch einen Grünstreifen von ihr getrennt, soll er für Radfahrer zur sicheren Verbindung zwischen den Orten werden. Elf weitere Radwegprojekte, Abstellanlagen an Schulen und ÖPNV-Knotenpunkten sowie Fahrradträger für Busse und Info-Kampagnen sollen im Rahmen des Großprojekts in den kommenden 3 Jahren umgesetzt werden. (KAG ww)

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Seit dem 22.4. ist die Werra-Wartburgregion ein eingetragener Verein. Die erste Vorstandssitzung fand erstmals digital statt. Wichtige Themen waren die geplanten öffentlichen Veranstaltungen und der Projektfortschritt an der Werra und im Radwegebau.

Der Aktionstag „Bauen im Dorf“ wurde aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen auf den Oktober verschoben, das Schlösserradeln soll wie in jedem Jahr am Tag des Denkmals,- in diesem Jahr am Sonntag, dem 13.9., stattfinden. Zielort der Sternfahrt wird das Schloss Frauensee sein.

Die Wasserstände an der Werra lassen nun Arbeiten am Gewässer zu, somit konnte mit der Herstellung einer neuen Anlegestelle am Standort Barchfeld / Immelborn begonnen werden. Die bisherige Anlegestelle kann bis zur Fertigstellung noch genutzt werden. Es kann jedoch während der Bauzeit von ca. 2 Wochen zu Beeinträchtigungen entlang der Werra für Wasserwanderer kommen. Die Baumaßnahme erfordert einen temporären halbseitigen Eingriff im Gewässerbett. Wir bitten daher um besondere Vorsicht in dieser Zeit!

Die Umsetzungen der Projekte laufen planmäßig. Dazu zählt neben dem Radverkehrsprojekt auch die bauliche Umsetzung der Anlegestellen für das Wasserwandern auf der Werra.

Das regionale Großprojekt „Aufwertung der Infrastrukturen für das Wasserwandern auf der Werra“ ist eines der wichtigsten Projekte der Werra-Wartburgregion in diesem Jahr. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von 890.000 € und wird mit 632.000 € durch das Thüringer Wirtschaftsministerium gefördert. Die thüringer Gemeinden an der Werra zwischen Barchfeld und Lauchröden engagieren sich unterstützt durch den Verein Werra-Wartburgregion seit 2016 intensiv für  Planung und Vorbereitung der baulichen Umsetzung des Projekts. Nun sind die Planungsleistungen abgeschlossen und die Bauaufträge vergeben. Am 22.4.20 starten die Bauarbeiten zur Herstellung einer neuen Anlegestelle in Barchfeld-Immelborn. Ihr werden 15 weitere Baustellen entlang der Werra in Bad Salzungen, der Krayenberggemeinde, der Stadt Werra-Suhl-Tal und der Gemeinde Gerstungen folgen. Im Ergebnis wird Ende diesen Jahres im großen Werrabogen zwischen Barchfeld und Lauchröden eine qualitativ hochwertige Infrastruktur von Anlegestellen einschließlich land- und wasserseitiger Wegweisung sowie Informationsystem zu Fluss, Landschaft und touristischen Angeboten der Region zur Verfügung stehen. Die Einweihung wird im Frühjahr nächsten Jahres mit einem Aktionstag auf der Werra begangen. Damit setzt die Werra-Wartburgregion ein Startsignal und auch einen Qualitätsstandard für die dringend erforderliche Aufwertung der Infrastrukturen an der gesamten Werra. 

Weitere Infos zum Projekt.

 

Die Mitgliederversammlung der Werra-Wartburgregion hat in ihrer Sitzung am 19.2.2020 den Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen. In ihm sind folgende Projektumsetzungen enthalten:

  • Ausweisung von Wanderwegen: Infotafeln  für den Sallmannshäuser Rennsteig und Ausweisung des Lutherweges 1521 auf Thüringer Gebiet.
  • Beginn der Baumaßnahmen für das regionale Großprojekt „Alltagsradverkehr“ mit dem Bau bzw. Ausbau von Radwegen in Barchfeld-Immelborn, Dippach-Dankmarshausen und  Lindigsmühle – Wünschensuhl sowie der Beschilderung der 3. Regionalen Radroute Berka-Oberzella.
  • Umsetzung von 16 Baumaßnahmen an der Werra zur Verbesserung von Anlegestellen und Rastplätzen für Kanufahre und Flößer.
  • Maßnahmen zur regionalen Siedlungsentwicklung: Baulotsen, Schulung und Aktionstag.
  • Neben dem Aktionstag „Bauen im Dorf“ am 4.7.2020 wird es auch in diesem Jahr wieder das Schlösserradeln am Tag des Denkmals, 13.9.2020, geben.

Im neu gegründeten Verein Werra-Wartburgregion fand am 23.01.2020 die erste Vorstandssitzung statt. Noch ist der Verein nicht formell eingetragen (Antrag wurde gestellt) und darf die Bezeichnung e.V. nicht führen, aber die Planungen für dieses Jahr laufen bereits.

Wichtigste Themen waren der Haushalt und Projekten für das laufende Jahr sowie die Vorbereitung der Mitgliederversammlung, die am 17 Feb. im Rathaus Gerstungen stattfinden soll. Die wichtigsten Projekte in diesem Jahr sind:

  • die bauliche Umsetzung der Infrastrukturen an der Werra mit 16 Baustellen von Barchfeld bis Lauchröden und einer Investitionssumme von rund 890.000 € und
  • der Beginn der Baumaßnahmen im Radverkehrsprojekt mit dem Neubau des Radwegs Dippach-Dankmarshausen und dem Radwegeausbau zwischen Immelborn und dem Kiessee und zwischen Lindigsmühle und Wünschensuhl.

Weiter wird es auch in diesem Jahr wieder das Schlösserradeln und den Aktionstag zum „Bauen im Dorf“ geben. Damit ist die Projektliste keineswegs abgeschlossen. Die Ausweisung des Werra-Eltetal-Radwegs beispielsweise und Maßnahmen zur Siedlungsentwicklung sind in Vorbereitung.

Mit ihrem Konzept für mehr Alltagsradverkehr war der Verein Werra-Wartburgregion beim Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radfahren erfolgreich. Das Konzept wurde unter 98 bundesweit eingereichten Projektskizzen als förderwürdiges Vorhaben ausgewählt. Die beantragten Fördermittel in Höhe von 1,4 Mio. Euro wurden nun bewilligt. Die Freude über die 70%-ige Förderung aus Mitteln des Bundesumweltministeriums ist jedoch getrübt bei den Bürgermeistern der 7 Mitgliedskommunen des regionalen Vereins. In die Erwartung, weiter in den Ausbau von Radwegen und ergänzenden Infrastrukturen wie Abstellanlagen und Ladestationen investieren zu können, mischt sich die Sorge, die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 30% in der knappen Projektlaufzeit von 3 Jahren aufbringen zu müssen. Da die Planungsleistungen nicht förderfähig sind haben wir effektiv nur eine etwa 60%ige Förderung, sagt Hannes Knott, Bürgermeister der federführenden Gemeinde Moorgrund, der mit seiner Gemeindeverwaltung das Management der Fördermittel und die Projektabwicklung übernehmen wird. Trotzdem ist die Förderung ein Gewinn für die beteiligten Kommunen, denn es sind auch reine Radwege förderfähig, die aufgrund ihrer Lage oder Nutzung von anderen Förderprogrammen bisher ausgeschlossen wurden. Für einige der geplanten Projekte wie die Abstellanlagen an Schulen oder an Haltestellen des Busnetzes konnten der Wartburgkreis und das Verkehrsunternehmen Wartburgmobil als Projektpartner gewonnen werden. Durch ihren Zuschuss sogenannter Drittmittel in Höhe von insgesamt 135 Tsd. Euro wird der Eigenanteil der Kommunen gesenkt.

Möglich wurde die Teilnahme am Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr durch das Umsetzungsmanagement, das die Werra-Wartburgregion seit 2016 bei der Umsetzung ihrer zahlreichen Projekte unterstützt. „Der Teufel steckt im Detail“, sagt die zuständige Ingenieurin Sigrun Palinske der IPU GmbH, die für die Abstimmung der gemeindeübergreifenden Projekte, Finanzierungsvereinbarungen und Zeitpläne zuständig ist.

Insgesamt umfasst das Projekt fünf Zielbereiche, die jeweils durch mehrere Einzelprojekte untersetzt sind.

  1. Anbindung mögl. aller Ortsteile an das regionale Radwegenetz und alltagstauglicher Ausbau vorhandener Radrouten
  2. Verbesserung der Abstellmöglichkeiten an Schulen
  3. Verknüpfung des Radwegenetzes mit dem ÖPNV (Abstellmöglichkeiten, Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV)
  4. Verbesserung der Voraussetzungen für Elektromobilität mit dem Fahrrad
  5. Information der Öffentlichkeit durch Beschilderung, Kartenmaterial und Aktionstage

Übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung der Situation für den Alltagsradverkehr insbesondere für Kinder und Jugendliche auf Schul- und Freizeitwegen aber auch für Berufspendler. Geplant sind 12 Baumaßnahmen zur Erneuerung oder Ergänzung des bestehenden Radwegenetzes. Insgesamt sollen rund 25 km Radweg in die Kur oder neu gebaut werden und ca. 400 neue Stellplätze für Fahrräder an Schulen und ÖPNV-Haltestellen entstehen. Die entstehende Infrastruktur soll auch im Bereich Naherholung und Tourismus nutzbar sein und langfristig zum Ausbau einer radfreundlichen Tourismusregion beitragen.

Am Dienstag, 29.10.19, haben sich die Mitglieder der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Werra-Wartburgregion im Standesamt Bad Salzungen das bindende Ja-Wort gegeben. Aus der losen Arbeitsgemeinschaft, KAG, ist nun ein rechtsfähiger Verein geworden. Notwendig wurde die neue Rechtsform durch die stetige Zunahme der Projekte, die durch die KAG in der Region umgesetzt werden. Aktuell laufen regionsweit Infrastrukturprojekte in den Bereichen Wasserwandern und Alltagsradverkehr sowie Maßnahmen zur Siedlungsentwicklung, die zusammen ein Investitionsvolumen von über 3 Mio. Euro umsetzen. In dieser Summe sind über 2 Mio. Euro Fördermittel enthalten, die bei Bund und Land eingeworben wurden. Diese Steigerung der Leistungsfähigkeit erforderte eine Anpassung der Organisationsstrukturen. Die beteiligten Städte und Gemeinden, Bad Salzungen, Barchfeld-Immelborn, Gerstungen, Leimbach, Moorgrund, und Werra-Suhl-Tal, sowie Wartburgkreis und Kreisbauernverband waren sich einig darin, dass die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit fortgesetzt werden soll. Die genannten Gründungsmitglieder waren durch ihre Bürgermeister bzw. Beigeordnete vertreten. Der Landrat, Reinhard Krebs, als Gründungsmitglied für den Wartburgkreis, unterstrich die Bedeutung der regionalen Vereine für die Entwicklung der Region und würdigte das Engagement der Akteure der Werra-Wartburgregion sowie Umfang und Qualität ihrer Projekte. Diese sollen in Zukunft - in Kooperation mit hessischen und thüringischen Nachbarkommunen auch über die Grenzen des Vereins hinaus - weiter ausgebaut werden, so die ehemalige Koordinatorin der KAG und neue Vorstandsvorsitzende des Werra-Wartburgregion e.V., Sylvia Hartung (Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen). Diese Auffassung teilten die weiteren Mitglieder des Vorstands, bestehend aus Ralph Groß (erster Stellvertreter und Bürgermeister der Gemeinde Barchfeld-Immelborn), René Weisheit (zweiter Stellvertreter und Bürgermeister der Stadt Werra-Suhl-Tal), der Stadt Bad Salzungen und dem Wartburgkreis, und beschlossen Haushalts- und Arbeitsplan für das kommende Jahr noch im November vorzubereiten.

Ziel des diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion war das Schloss Wilhelmsthal. Bei bestem Fahrradwetter trafen mittags die Radlergruppen aus Eisenach, Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden, Barchfeld, Tiefenort und Möhra ein. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang in der Schlossanlage. Der Förderkreis der Schlossanlage Wilhelmsthal sowie der Gastwirt des Waldgasthofes Zur Sängerwiese hatten keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Bei einer spannenden Führung konnten die Gäste mehr über das Schloss Wilhelmsthal erfahren.

Am Nachmittag hatten die Radler die Auswahl zwischen der gemeinsamen Weiterfahrt ins Gradierwerk nach Bad Salzungen oder dem Besuch des ausverkauften Benefizkonzert „Viva la Musica“ im historischen Telemannsaal. Dies war die letzte Gelegenheit den Saal zu besuchen, bevor er nun für die nächsten Monate restauriert wird.

„Bis zum nächsten Jahr“ war der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern. Wer den Rückweg nicht mehr per Pedale in Angriff nehmen wollte, dem stand die Süd Thüringen Bahn hilfreich zur Verfügung, die für diesen Nachmittag Extrakontingente für die Radmitnahme eingeplant hatte.

Das Schlösserradeln war in diesem Jahr zum dritten Mal von der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Werra-Wartburgregion, dem Zusammenschluss von sieben Gemeinden der Region, veranstaltet worden. Unter dem Titel „Schlösserradeln im Werratal“ soll das als Sternfahrt organisierte Rad-Event künftig jährlich am Tag des Denkmals stattfinden, so die Organisatoren. Jedes Jahr soll ein anderes Schloss der Region als Zielpunkt ausgewählt werden, um so für bekannte wie auch „schlafende“ Schlösser der Region die öffentliche Aufmerksamkeit zu wecken. In die verschiedenen Touren zum Zielort sollen vor allem die neuen regionalen Radrouten und –verbindungen eingebunden werden, um diese bekannt und auch für den Alltagsradverkehr populär zu machen.

Mehr Bilder finden Sie auf der facebook-Seite der KAG Werra-Wartburgregion.

Ein super Schlösserradel-Sonntag liegt hinter uns!

Schlösserradeln im Werratal 2019 - Sternfahrt zum Schloss Wilhelmsthal
Das mittlerweile zur Tradition gewordene Rad-Event mit dem Titel „Schlösserradeln im Werratal“ findet am Sonntag, den 08.09.2019 (Tag des Denkmals) statt. Die geführten Sterntouren starten in Gerstungen, Barchfeld, Tiefenort und Eisenach. Unter anderem bieten Berka (Werra), Möhra und Hörschel Zustiegsmöglichkeiten auf den verschiedenen Routen. Am Schloss Wilhelmsthal erwarten die Radler ein Mittagsangebot und eine spannende Führung durch die Schlossanlage. Um 15 Uhr haben die Teilnehmer*innen die Auswahl zwischen der gemeinsamen Weiterfahrt ins Gradierwerk nach Bad Salzungen oder dem Besuch des Benefizkonzert „Viva la Musica“ im historischen Telemannsaal. Karten hierfür sind seit dem 01.07. vorbestellbar. Alle Radler die sich zur Weiterfahrt entscheiden können sich dann auf dem Erlebnistag in Bad Salzungen bei Musik, Märkten und vielen weiteren Angeboten vergnügen. 
Die Teilnahme ist kostenlos; für größere Gruppen wird um eine Anmeldung gebeten. 
Mehr Informationen: www.facebook.com/events/336358800574584/
 

Herzliche Einladung zu einem ORTSGESPRÄCH...LEBEN IM LÄNDLICHEN RAUM mit Ministerin Birgit Keller und Bürgermeisterin Sylvia Hartung am Mittwoch, dem 22. Mai, im Bürgersaal „Zum Rautenkranz“ in Gerstungen, Beginn: 17:45 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Sie! Bürgermeisterin Sylvia Hartung


Herzliche Einladung zu einem ORTSGESPRÄCH...LEBEN IM LÄNDLICHEN RAUM mit Ministerin Birgit Keller und Bürgermeisterin Sylvia Hartung am Mittwoch, dem 22. Mai, im Bürgersaal „Zum Rautenkranz“ in Gerstungen, Beginn: 17:45 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Sie! Bürgermeisterin Sylvia Hartung

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Am 20.März führte die RAG im Rahmen des Leitprojektes "Innenentwicklung und Siedlungsumbau" zusammen mit der Thüringer Landgesellschaft und der Kag Werra Wartburgregion eine Schulung zur FLOO-Datenbank durch. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse - eine Vielzahl der Kommunen der Wartburgregion war durch ihre Bauamtsmitarbeiter*innen vertreten. Die Schulung schaffte eine gute Grundlage zur Etablierung und Anwendung der Flächenmanagement-Datenbank, die das Land Thüringen kostenfrei zur Verfügung stellt.

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Die Erneuerung der Infrastrukturen für Wasserwanderer und Flößer an der Werra kann beginnen.

In Gerstungen wurden gestern die lang erwarteten Fördermittel für den Ausbau der Infrastrukturen an der Werra übergeben. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ist persönlich nach Gerstungen gekommen, um Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der federführenden Gemeinde des regionalen Großprojekts, die Bewilligung über rund 580.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur zu übergeben. Einschließlich der Eigenmittel der beteiligten Gemeinden stehen den geplanten Infrastrukturmaßnahmen somit rund 820.000 Euro Investitionssumme zur Verfügung. Das Geld soll in die Erneuerung und den Neubau von Kanuanlegestellen und Rastplätzen und in den Bau einer Rampe und Zuwegung für die Flößer an der Werra fließen. Auch die Errichtung von Sanitäranlagen, deren Fehlen in der Vergangenheit mancherorts zu Konflikten geführt hat, ist Teil des Projekts. An insgesamt 16 Standorten an der Werra zwischen Barchfeld und Lauchröden sollen Baumaßnahmen umgesetzt werden. Dazu kommt der Aufbau eines durchgängigen Leit- und Informationssystems, das Freizeitpaddler wie Touristen über Anlegestellen, touristische und gastronomische Angebote der angrenzenden Orte aber auch Gefahrenstellen informiert. Mit der Umsetzung dieses Projekts macht die Werra-Wartburgregion einen Aufschlag für die notwendige Erneuerung der Infrastrukturen am gesamten befahrbaren Verlauf der Werra zwischen Meiningen und Hann. Münden. Denn dem Wasserwanderer, so die einhellige Meinung der anwesenden Gäste, ist es egal, ob die Werra gerade Landkreis oder Bundesland wechselt. Er erwartet durchgängig Infrastrukturen und Wegweisung in hoher Qualität.

Diesen Anspruch unterstreicht Minister Tiefensee auch in seinem Grußwort. Wasserwanderer erwarten heute neben Ausstiegsstellen und Rastplätzen auch attraktive Gemeinden mit tollen Angeboten und gepflegten Übernachtungsmöglichkeiten. Gemeinsam Projekte mit überregionalem Anspruch zu entwickeln sei der richtige Weg, so der Minister. Das Land Thüringen setzt bei der Förderung daher auf regionale Netzwerke wie die KAG Werra-Wartburgregion.

Halbe Million Euro Fördermittel fließen in die Werra-Wartburgregion

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Sallmannshäuser Rennsteig nach Erneuerung Eingeweiht Der Spätsommer hat sich noch einmal von seiner besten Seite gezeigt, als am vergangenen Samstag der Sallmannshäuser Rennsteig mit einer Eröffnungswanderung eingeweiht wurde. Die Erneuerung der Beschilderung war bereits im vergangenen Jahr durch die RAG LEADER Wartburgregion angeregt worden. Die KAG Werra-Wartburgregion organisierte in diesem Sommer die Erneuerung einzelner Wegeabschnitte und finanzierte die Beschilderung mit rund Zwanzigtausend Euro aus ihrem Haushalt. Über 50 Wanderer unter anderem aus Erfurt und dem Eichsfeld folgten der Einladung der KAG und bewanderten den Sallmannshäuser Rennsteig auf einer Länge von ca. 15 km zwischen Marksuhl und seinem Ausgangspunkt in Sallmannshausen. Mehr erfahren: www.werra-wartburgregion.de/startseite/























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Der Spätsommer hat sich noch einmal von seiner besten Seite gezeigt, als am Samstag, 22.9.18, der Sallmannshäuser Rennsteig mit einer Eröffnungswanderung eingeweiht wurde. Schon am Morgen, beim Eintreffen der Wanderer im Schlosshof von Marksuhl kündigte sich ein sonniger Tag an. Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen, in deren Gemarkung ein Großteil des Sallmannshäuser Rennsteigs verläuft, gab in ihrer Eröffnungsrede Einblicke in seine historische Entstehung als Wirtschaftsweg und die wechselvolle Geschichte, die ihn bis in die Gegenwart prägt. Seine Erhaltung und Kennzeichnung als Wanderweg verdankt er nicht zuletzt den Marksuhler Wanderfreunden. Nach Aufhebung der innerdeutschen Grenze, die seinen Aus-gangspunkt in Sallmannshausen zum Sperrgebiet machte, nahmen sie eine erste Beschilderung in Eigenleistung vor. Als ihr Vertreter und Ehrengast der Wanderung begleitete Heinz Pöppel seine feierliche Wiedereröffnung. 


Die Erneuerung der Beschilderung war bereits im vergangenen Jahr durch die RAG LEADER Wartburgregion angeregt worden. Ihr Mitarbeiter, Klaus Lüneburger, hatte den Anrainergemeinden eine detaillierte Bestandsaufnahme des insgesamt ca. 30km langen Höhenweges vorgelegt. Schnell war man sich einig, aus der notwendigen Erneuerung der schon etwas in die Jahre gekommenen Infrastruktur ein Projekt der kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) der Region zu machen. Die KAG Werra-Wartburgregion finanzierte die Beschilderung mit rund Zwanzigtausend Euro aus ihrem Haushalt und organisierte die über die Region hinaus bekannt gewordene Eröffnungswanderung. Über 50 Wanderer unter anderem aus Erfurt und dem Eichsfeld folgten der Einladung und bewanderten den Sallmannshäuser Rennsteig auf einer Länge von ca. 15 km zwischen Marksuhl und seinem Ausgangspunkt in Sallmannshausen. 


Ausgestattet mit Lunchpaketen der Gemeinde Gerstungen wurden die Wanderfreunde mit einem eigens eingesetzten Wanderbus zum Einstieg in den Sallmannshäuser Rennsteig am Herrschaftsweg zwischen Marksuhl und Förtha gefahren. Wer alternativ nur eine kürzere Strecke wandern wollte, konnte sich zuerst durch die Schlösser Marksuhl und Gerstungen führen lassen und in letzterem mit der Ausstellung des Werratalmuseums die kulturellen Schätze der Region kennenlernen. Nach Bewirtung mit Kaffee und Kuchen im Schloss Gerstungen wurden die Teilnehmer der Aternativtour mit dem Wanderbus zum Lutzberg gefahren.  Dort hatten sich die in Marksuhl gestarteten Wanderer bei einer Rast und Verpflegung mit Produkten aus der Region bereits gestärkt. Gemeinsam nahmen die Wanderer dann das letzte Wegstück vom Lutzberg zum Zielort Sallmannshausen unter die Füße, wo ein geselliger Abschluss bei Bratwurst und Bier umrahmt von der eindrucksvollen Kulisse der Werraaue und dem historischen Ortskern alle für die Anstrengungen des Tages auf einer durchaus anspruchsvollen Tour belohnte. Die Idee, diese Tour im nächsten Jahr zu wiederholen, entstand spontan unter den Wanderfreunden, die mit ihren Erlebnisberichten auch gern für den Sallmannshäuser Rennsteig werben wollen. Sehr zu dieser Begeisterung beigetragen hat die gelungene Organisation des kulturellen und logistischen Rahmens durch die KAG Werra-Wartburgregion und die Eisenacher Wanderwochen und natürlich die Gemeinde Gerstungen, die für die Gestaltung der Wanderrasten viel ehrenamtliches Engagement mobilisiert hat. Weitere Bilder hier!

Am Samstag, dem 22.09.2018 lädt die KAG Werra-Wartburgregion zur Wiedereröffnung des Sallmannshäuser Rennsteigs mit einer geführten Wanderung im Rahmen der Eisenacher Wanderwochen ein. Die feierliche Einweihung beginnt 10 Uhr im Schlosshof Marksuhl. Die ca. 15 km lange Wanderung führt von Marksuhl nach Sallmannshausen, eine Alternativ-Route (ca. 6 km) beginnt am Parkplatz Lutzberg. Anmeldung über unsere facebook-Veranstaltung erwünscht. (Genauere Informationen zum Programm etc. finden Sie unter www.werra-wartburgregion.de)

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SCHLÖSSERRADELN IM WERRATAL Ziel des diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion waren die Barchfelder Schlösser. Bei bestem Fahrradwetter trafen zur Mittagszeit Radlergruppen aus Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden und Möhra ein. Die weiteste und auch anspruchsvollste Strecke legte die Radlergruppe aus Eisenach, geführt vom ADFC Thüringen, über den Rennsteig zurück. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang im Schlosshof. Der Förderverein Barchfelder Schlösser hatte keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Geistige Anregung boten die Führungen durch das Schloss und vor allem das Verließ, das durch seine Reliefdarstellungen Bekanntheit erlangte. Die Bürgermeister der Region, die selbst mehrere Touren angeführt hatten, begrüßten Gäste und Radler im Schlosshof und waren sich einig darin, das Schlösserradeln im nächsten Jahr fortführen zu wollen. Die Weiterfahrt nach Bad Salzungen, auf dem vorbildlich ausgebauten Werratalradweg, im Schatten des Waldes unterm Frankenstein war für die Naturliebhaber unter den Radfahrern wie für Genussradler ein krönender Abschluss der Tour. Nach Rast und Erholung im Gradierwerk von Bad Salzungen war „bis zum nächsten Jahr“ der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern.

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Durch eine geführte Wanderung am 22.09.2018 von Marksuhl nach Sallmannshausen im Rahmen der Eisenacher Wanderwochen wird der Sallmannshäuser Rennsteig nach Erneuerung eingeweiht. Die durchgängige Beschilderung und Erneuerung der Wegzeichen des Sallmannshäuser Rennsteigs wurde durch die KAG Werra-Wartburgregion organisiert und finanziert.

Die Eröffnung wird durch den RAG -Vorsitzenden Udo Schilling und KAG-Vorsitzende Sylvia Hartung in feierlichem Rahmen im Schlosshof von Marksuhl vorgenommen. Im Anschluss beginnt die ca. 15 km lange Eröffnungswanderung auf dem Sallmannshäuser Rennsteig bis nach Sallmannshausen. Eine nur ca. 6 km kurze Alternativ-Route beginnt nach der Besichtigung der Schlössers Marksuhl und Gerstungen am Parkplatz Lutzberg. In Sallmannshausen angekommen können die Wanderer den Tag gemütlich ausklingen lassen. Ein Sonderbus fährt alle zurück an den Ausgangspunkt in Marksuhl.

Die Teilnahme ist kostenlos; für größere Gruppen wird eine Anmeldung erbeten. Die Veranstaltung wird von der KAG Werra-Wartburgregion organisiert. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier oder per Mail von kontakt@werra-wartburgregion.de.

Ziel des  diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion waren die Barchfelder Schlösser. Bei bestem Fahrradwetter trafen zur Mittagszeit Radlergruppen aus Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden und Möhra ein. Die weiteste und auch anspruchsvollste Strecke legte die Radlergruppe aus Eisenach, geführt vom ADFC Thüringen, über den Rennsteig zurück. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang im Schlosshof. Der Förderverein Barchfelder Schlösser hatte keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Geistige Anregung boten die Führungen durch das Schloss und vor allem das Verließ, das durch seine Reliefdarstellungen Bekanntheit erlangte.

Die Bürgermeister der Region, die selbst mehrere Touren angeführt hatten, begrüßten Gäste und Radler im Schlosshof und waren sich einig darin, das Schlösserradeln im nächsten Jahr fortführen zu wollen. Die Weiterfahrt nach Bad Salzungen zum Erlebnistag auf dem vorbildlich ausgebauten Werratalradweg, im Schatten des Waldes unterm Frankenstein war für die Naturliebhaber unter den Radfahrern wie für Genussradler ein krönender Abschluss der Tour. Nach Rast und Erholung im Gradierwerk von Bad Salzungen war „bis zum nächsten Jahr“ der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern.

Mit ihrem Konzept für mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion war die KAG beim Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radfahren erfolgreich. Das Konzept wurde als förderwürdiges Vorhaben ausgewählt und die KAG zur förmlichen Beantragung der Fördermittel in Höhe von rund 1,2 Mio Euro aufgefordert. Thema des Konzepts ist die Verbesserung der Angebote für den Alltagsradverkehr insbesondere für Kinder (Schulwege) und Jugendliche aber auch für Berufspendler. Folgende Maßnahmenansätze sind Bestandteil des Konzepts und sollen weiterentwickelt werden: 

  • Anbindung mögl. aller Ortsteile an das regionale Radwegenetz und alltagstauglicher Ausbau
  • Verknüpfung des Radwegenetzes mit dem ÖPNV (Abstellmöglichkeiten, Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV)
  • Verbesserung der Voraussetzungen für Elektromobilität mit dem Fahrrad
  • Digitales Informationssystem zu Routen und Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV
  • begleitende Öffentlichekeitsarbeit

Alle Angebote sollen auch im Bereich Naherholung und Tourismus nutzbar sein und beworben werden.

Am 22.02.18 um 18:30 Uhr findet in der Trinkhalle des Gradierwerks Bad Salzungen die Auftaktveranstaltung für das Regionale Rahmenkonzept Siedlungsentwicklung statt.

Die KAG Werra-Wartburgregion hat es sich zum Ziel gesetzt, den Erhalt und die zukunftsfähige Weiterentwicklung der regionstypischen Dörfer und Städte zu unterstützen. Mit ihren Mitgliedsgemeinden will sie eine regionale Planung auf-stellen, die gemeinsame Entwicklungsziele festlegt und entsprechende Maßnahmen entwickelt. Im Zentrum sollen die Themen Wohnen und Bauen in der Region aber auch Versorgungsstrukturen und Gewerbeentwicklung stehen.
Die frühzeitige Einbindung sachverständiger Bürger und der Gemeinderäte ist der KAG ein wichtiges Anliegen. Sie ruft daher die Mitglieder der Bauausschüsse der Mitgliedsgemeinden auf, sich aktiv an der Erarbeitung des Regionalen Rahmenkonzepts zur Siedlungsentwicklung zu beteiligen und Mitglied im Abstimmungsgremium zu werden. Dem Abstimmungsgremium obliegt die Prüfung und Bewertung von Zwischenständen der Planung sowie Maßnahmen, die im Rahmen von ca. 4-5 Abstimmungsrunden diskutiert und zum Beschluss vorgelegt werden.
Der Arbeitsprozess für das Abstimmungsgremium startet mit der Auftaktveranstaltung. KAG WW

Das festliche Ambiente der Trinkhalle im Gradierwerk Bad Salzungen bot einen glänzenden Rahmen für die Kommunale Arbeitsgemeinschaft der Werra-Wartburgregion, die am 5.12.2017 zur Regionalkonferenz geladen hatte. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und den 15 Mitgliedsgemeinden waren der Einladung gefolgt, um sich über aktuelle Projekte und Zukunftspläne der Region zwischen Werra und Rennsteig zu informieren. KAG WW

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Am 10.09.2017 fand mit der Eröffnung des Abzweigs Lindigshof - Tiefenort vom Werra-Suhltal-Radweg das erste Rad-Event der KAG statt. Viele positive Rückmeldungen haben die KAG bestärkt, das regionale Rad-Event jährlich zum Tag des Denkmals zu wiederholen. KAG WW

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