Aktuelle Meldungen

Werra ist bereit für Wasserwanderer! - Alle Baustellen und Infrastrukturmaßnahmen zwischen Barchfeld und Lauchröden fertiggestellt -



Letzte Woche wurden die letzten Baustellen abgenommen und fertiggestellt. Die Anlegestellen und Rastplätze sind fertig, auch freistehende Infotafeln wurden bereits aufgestellt. Kleinere Ausbesserungen werden diese und nächste Woche noch vorgenommen. Weitere Restarbeiten, wie das Anbringen von Infotafeln an den Rasthütten oder wasserseitige Hinweisschilder folgen in den nächsten Wochen. Auch an den Straßen werden noch entsprechende Hinweisschilder zu den Einsatzstellen angebracht. Ansaat von Rasen und Ausgleichspflanzungen von Bäumen und Sträuchern erfolgen voraussichtlich im März.



Die Anlegestellen und Rastplätz sind bereits nutzbar. Der Verein Werra-Wartburgregion hofft auf pflegliche Benutzung und setzt auf das Verantwortungsbewusstsein von Wasserwanderern und Bürgern. Die Infrastrukturen sind jetzt Eigentum der jeweiligen Gemeinden und werden durch diese unterhalten. Für ein wachsames Auge der Anwohner sind diese daher dankbar und auch für Hinweise, falls es Handlungsbedarf an den Anlegestellen gibt.



Mit der Umsetzung dieses Projekts wird die Werra-Wartburgregion beispielgebend für die notwendige Erneuerung der Infrastrukturen am gesamten befahrbaren Verlauf der Werra zwischen Meiningen und Hann Münden.























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Entwarnung für Wasserwanderer! Alle Baustellen und Baumaßnahmen der neuen Anlegestellen stellen beim Wasserwandern keine Gefahr oder Behinderung dar. Die neuen Schwimmstege in Gerstungen, Sallmannshausen und Lauchröden sind nun fertiggestellt und stehen ab sofort zur Nutzung zur Verfügung. Wir freuen uns schon auf die Paddel-Saison 2021





Entwarnung für Wasserwanderer! Alle Baustellen und Baumaßnahmen der neuen Anlegestellen stellen beim Wasserwandern keine Gefahr oder Behinderung dar. Die neuen Schwimmstege in Gerstungen, Sallmannshausen und Lauchröden sind nun fertiggestellt und stehen ab sofort zur Nutzung zur Verfügung. Wir freuen uns schon auf die Paddel-Saison 2021

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In den letzten Tagen werden und wurden die Anlegestellen fertig gestellt. Die noch fehlenden Schwimmstege wurden geliefert und installiert. Die Anlegestellen in Berka/Werra und Gerstungen sind bereits fertiggestellt, Lauchröden folgt.















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Feierliche Eröffnung des fertigen Radweges Dippach-Dankmarshausen



Am 23.09.20 wurde die fertiggestellte Radstrecke zwischen den Orten Dippach und Dankmarshausen eröffnet. Die feierliche Übergabe der Strecke erfolgte durch den 1. Kreisbeigeordneten, Herr Schilling, eine Vertreterin des TMIL, Frau Karawanski, sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter des Planungsbüros, der Baufirma und des Vorstandes des Werra-Wartburgregion e.V..

Der neugebaute Radweg verläuft als ca. 1,4 km lange asphaltierte Strecke parallel zur L2117 und stellt eine deutliche Verbesserung dieser wichtigen Verbindung dar. Das macht das Radfahren auf dieser durch Schwerlastverkehr genutzten Strecke deutlich sicherer. Mit der Fertigstellung folgen bis zum Jahr 2022 weitere Radwegstrecken und Abstellanlagen im Rahmen des Projektes „Mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion“.















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Baustellen an der Werra schreiten voran

--> Ab dem 10. August ist mit Beeinträchtigungen an der Umtragestelle Wehr Sallmannshausen sowie Anlegestelle Ort Sallmannshausen zu rechnen.

--> Der Bau in Gerstungen ist abgeschlossen, jedoch ist die Anlegestelle erst funktionstüchtig, wenn auch der Steg installiert ist. Dieser wird voraussichtlich erst im September fertiggestellt.

--> Desweiteren gibt es Einschränkungen bei Lauchröden/Brandenburg. Die Stufenanlage ist fertiggestellt, jedoch werden gerade die Betonfundamente für den geplanten Steg gesetzt. Bitte Vorsicht in der Nähe der Baustelle. Es kann zeitweise zu Einschränkungen der Nutzung kommen. Der Gitterrost-Steg wird im September fertiggestellt.
 

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Neue Anlegestellen zwischen Barchfeld-Immelborn und Merkers

Die Baustellen der letzten Wochen sind im südlichen Abschnitt zwischen Barchfeld-Immelborn und Merks fertiggestellt. Dazu gehören die neue Anlegestelle in Barchfeld, die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf, die Umtragestelle am Wehr Tiefenort und die Anlegestelle in Merkers. Restarbeiten der Infrastruktur, wie Rastplätze, Infotafeln und Beschilderung folgen im Spätsommer. Nun geht es weiter nördlich weiter mit den Bauarbeiten.

Für den ersten Teil gilt: Frohes Paddeln und jetzt auch frohes Pausieren und Umtragen mit komfortablen Zugängen!

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Weiter geht es in Gerstungen.

--> Ab Mitte der Woche ist mit Einschränkungen an der Anlegestelle in Gerstungen wegen des Baus zu rechnen.

--> Desweiteren gibt es Einschränkungen bei Lauchröden/Brandenburg. Die Stufenanlage ist fertiggestellt, jedoch werden gerade die Betonfundamente für den geplanten Steg gesetzt. Bitte Vorsicht in der Nähe der Baustelle. Es kann zeitweise zu Einschränkungen der Nutzung kommen. Der Gitterrost-Steg wird im Spätsommer fertiggestellt.

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Aktuelle Meldung zu den Baustellen an der Werra:

--> Die Anlegestellen in Merkers sind derzeit im Bau und daher nur eingeschränkt nutzbar. Die Fertigstellung ist für Mitte dieser Woche geplant.

In Merkers wurde schon vor einigen Jahren das Wehr zu einem Raugerinne umgebaut, das durch Steinbarrieren im Flußbett einer zu starke Strömung im Bereich des Niveau-Unterschieds des ehemaligen Wehrs entgegenwirkt. Durch den Umbau haben sich Änderungen der Pegelstände oberhalb und unterhalb des Raugerinnes ergeben, die im Interesse der Sicherheit der Wasserwanderer das Versetzten der Aus- und Einstiegstellen für den Umtrageweg erforderlich gemacht haben. Die neuen Anlegestellen, die ab Mitte nächster Woche nutzbar sind, liegen außerhalb gefährlicher Strömungsbereiche.

--> Danach geht es weiter mit dem Bau der Anlegestelle Gerstungen.

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Werrabaustelle Kloster-Allendorf fertiggestellt!

Kloster Allendorf

>> Die Bauarbeiten an den Ein-und Ausstiegsstellen wurden beendet und sind wieder nutzbar.

>> Rastplatz, Schilder und Infotafel fehlen noch, diese folgen als 2. Bauphase Ende des Sommers.

Tiefenort

>> Die Bauarbeiten wurden heute begonnen, Ein- und Ausstiegsstelle am Wehr sind aktuell nicht zu nutzen.

>> Die Fertigstellung ist bis 19.6. geplant.

>> Auch hier vorerst ohne Beschilderung, diese erfolgt gesammelt für alle Baustellen nach Beendigung der Wasserbauarbeiten.

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Werrabaustelle Kloster-Allendorf fertiggestellt!

Kloster Allendorf

>> Die Bauarbeiten an den Ein-und Ausstiegsstellen wurden beendet und sind wieder nutzbar.

>> Rastplatz, Schilder und Infotafel fehlen noch, diese folgen als 2. Bauphase Ende des Sommers.

Tiefenort

>> Die Bauarbeiten wurden heute begonnen, Ein- und Ausstiegsstelle am Wehr sind aktuell nicht zu nutzen.

>> Die Fertigstellung ist bis 19.6. geplant.

>> Auch hier vorerst ohne Beschilderung, diese erfolgt gesammelt für alle Baustellen nach Beendigung der Wasserbauarbeiten.

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Achtung Wasserwanderer!
Die nächsten Baustellen entlang der Werra:

️ Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf sind aktuell im Bau, also derzeit nicht nutzbar, Fertigstellung bis ca. 5. Juni

️ Für die Anlegestelle Lauchröden unterhalb der Brandenburg wurde die Stufenanlage gesetzt, es ist noch kein Steg vorhanden, jedoch ein Betonfundament und Spundwände, Achtung! dadurch ist mit Einschränkungen der Nutzung bis zur Fertigstellung im September zu rechnen

️ Ab 8. Juni beginnen die Bauarbeiten an Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Tiefenort

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Achtung Wasserwanderer!
Die nächsten Baustellen entlang der Werra:

️ Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Kloster-Allendorf sind aktuell im Bau, also derzeit nicht nutzbar, Fertigstellung bis ca. 5. Juni

️ Für die Anlegestelle Lauchröden unterhalb der Brandenburg wurde die Stufenanlage gesetzt, es ist noch kein Steg vorhanden, jedoch ein Betonfundament und Spundwände, Achtung! dadurch ist mit Einschränkungen der Nutzung bis zur Fertigstellung im September zu rechnen

️ Ab 8. Juni beginnen die Bauarbeiten an Aus- und Einstieg für die Umtragestelle am Wehr Tiefenort

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Wasserwandern auf der Werra trotz Corona möglich

Großprojekt Ausbau der Infrastruktur für das Wasserwandern auf der Werra

Auf der Werra darf gepaddelt werden. Darin waren sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und der Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs einig, als sie gestern gemeinsam mit den Bürgermeistern des Werra-Wartburgregion e.V. die erste Anlegestelle für das Großprojekt Wasserwandern auf der Werra in Barchfeld-Immelborn einweihten. An weiteren 15 Standorten Flussabwärts bis nach Lauchröden sollen in den kommenden Monaten neue Anlegestellen gebaut oder alte erneuert werden, Rastplätze und Umtragewege in die Kur kommen und eine neues System aus Hinweisschildern und Infotafeln dem Wasserwanderer die Orientierung erleichtern. (KAG WW)




 

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Wasserwandern auf der Werra trotz Corona möglich
Großprojekt Ausbau der Infrastruktur für das Wasserwandern auf der Werra

Auf der Werra darf gepaddelt werden. Darin waren sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und der Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs einig, als sie gestern gemeinsam mit den Bürgermeistern des Werra-Wartburgregion e.V. die erste Anlegestelle für das Großprojekt Wasserwandern auf der Werra in Barchfeld-Immelborn einweihten. An weiteren 15 Standorten Flussabwärts bis nach Lauchröden sollen in den kommenden Monaten neue Anlegestellen gebaut oder alte erneuert werden, Rastplätze und Umtragewege in die Kur kommen und eine neues System aus Hinweisschildern und Infotafeln dem Wasserwanderer die Orientierung erleichtern. (KAG WW)





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1.Spatenstich für den Radweg Dippach – Dankmarshausen Lang haben die Dörfer Dippach und Dankmarshausen für diesen Radweg gekämpft. Als Teil des regionalen Großprojektes für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion kann er nun gebaut werden. Parallel zur stark befahrenen Landstraße (L 2117), aber durch einen Grünstreifen von ihr getrennt, soll er für Radfahrer zur sicheren Verbindung zwischen den Orten werden. Elf weitere Radwegprojekte, Abstellanlagen an Schulen und ÖPNV-Knotenpunkten sowie Fahrradträger für Busse und Info-Kampagnen sollen im Rahmen des Großprojekts in den kommenden 3 Jahren umgesetzt werden. (KAG ww)
 

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Die Maßnahmen werden in Kooperation mit Landkreis und Verkehrsunternehmen Wartburgmobil durchgeführt. Zur Finanzierung der Maßnahmen wurden Fördermittel aus dem Programm „Klimaschutz durch Radfahren“ beim Bundesumweltministerium beantragt und im Herbst 2019 bewilligt.

1.Spatenstich für den Radweg Dippach – Dankmarshausen

Lang haben die Dörfer Dippach und Dankmarshausen für diesen Radweg gekämpft. Als Teil des regionalen Großprojektes für den Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion kann er nun gebaut werden. Parallel zur stark befahrenen Landstraße (L 2117), aber durch einen Grünstreifen von ihr getrennt, soll er für Radfahrer zur sicheren Verbindung zwischen den Orten werden. Elf weitere Radwegprojekte, Abstellanlagen an Schulen und ÖPNV-Knotenpunkten sowie Fahrradträger für Busse und Info-Kampagnen sollen im Rahmen des Großprojekts in den kommenden 3 Jahren umgesetzt werden. (KAG ww)

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Seit dem 22.4. ist die Werra-Wartburgregion ein eingetragener Verein. Die erste Vorstandssitzung fand erstmals digital statt. Wichtige Themen waren die geplanten öffentlichen Veranstaltungen und der Projektfortschritt an der Werra und im Radwegebau.

Der Aktionstag „Bauen im Dorf“ wurde aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen auf den Oktober verschoben, das Schlösserradeln soll wie in jedem Jahr am Tag des Denkmals,- in diesem Jahr am Sonntag, dem 13.9., stattfinden. Zielort der Sternfahrt wird das Schloss Frauensee sein.

Die Wasserstände an der Werra lassen nun Arbeiten am Gewässer zu, somit konnte mit der Herstellung einer neuen Anlegestelle am Standort Barchfeld / Immelborn begonnen werden. Die bisherige Anlegestelle kann bis zur Fertigstellung noch genutzt werden. Es kann jedoch während der Bauzeit von ca. 2 Wochen zu Beeinträchtigungen entlang der Werra für Wasserwanderer kommen. Die Baumaßnahme erfordert einen temporären halbseitigen Eingriff im Gewässerbett. Wir bitten daher um besondere Vorsicht in dieser Zeit!

Die Umsetzungen der Projekte laufen planmäßig. Dazu zählt neben dem Radverkehrsprojekt auch die bauliche Umsetzung der Anlegestellen für das Wasserwandern auf der Werra.

Das regionale Großprojekt „Aufwertung der Infrastrukturen für das Wasserwandern auf der Werra“ ist eines der wichtigsten Projekte der Werra-Wartburgregion in diesem Jahr. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von 890.000 € und wird mit 632.000 € durch das Thüringer Wirtschaftsministerium gefördert. Die thüringer Gemeinden an der Werra zwischen Barchfeld und Lauchröden engagieren sich unterstützt durch den Verein Werra-Wartburgregion seit 2016 intensiv für  Planung und Vorbereitung der baulichen Umsetzung des Projekts. Nun sind die Planungsleistungen abgeschlossen und die Bauaufträge vergeben. Am 22.4.20 starten die Bauarbeiten zur Herstellung einer neuen Anlegestelle in Barchfeld-Immelborn. Ihr werden 15 weitere Baustellen entlang der Werra in Bad Salzungen, der Krayenberggemeinde, der Stadt Werra-Suhl-Tal und der Gemeinde Gerstungen folgen. Im Ergebnis wird Ende diesen Jahres im großen Werrabogen zwischen Barchfeld und Lauchröden eine qualitativ hochwertige Infrastruktur von Anlegestellen einschließlich land- und wasserseitiger Wegweisung sowie Informationsystem zu Fluss, Landschaft und touristischen Angeboten der Region zur Verfügung stehen. Die Einweihung wird im Frühjahr nächsten Jahres mit einem Aktionstag auf der Werra begangen. Damit setzt die Werra-Wartburgregion ein Startsignal und auch einen Qualitätsstandard für die dringend erforderliche Aufwertung der Infrastrukturen an der gesamten Werra. 

Weitere Infos zum Projekt.

 

Die Mitgliederversammlung der Werra-Wartburgregion hat in ihrer Sitzung am 19.2.2020 den Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen. In ihm sind folgende Projektumsetzungen enthalten:

  • Ausweisung von Wanderwegen: Infotafeln  für den Sallmannshäuser Rennsteig und Ausweisung des Lutherweges 1521 auf Thüringer Gebiet.
  • Beginn der Baumaßnahmen für das regionale Großprojekt „Alltagsradverkehr“ mit dem Bau bzw. Ausbau von Radwegen in Barchfeld-Immelborn, Dippach-Dankmarshausen und  Lindigsmühle – Wünschensuhl sowie der Beschilderung der 3. Regionalen Radroute Berka-Oberzella.
  • Umsetzung von 16 Baumaßnahmen an der Werra zur Verbesserung von Anlegestellen und Rastplätzen für Kanufahre und Flößer.
  • Maßnahmen zur regionalen Siedlungsentwicklung: Baulotsen, Schulung und Aktionstag.
  • Neben dem Aktionstag „Bauen im Dorf“ am 4.7.2020 wird es auch in diesem Jahr wieder das Schlösserradeln am Tag des Denkmals, 13.9.2020, geben.

Im neu gegründeten Verein Werra-Wartburgregion fand am 23.01.2020 die erste Vorstandssitzung statt. Noch ist der Verein nicht formell eingetragen (Antrag wurde gestellt) und darf die Bezeichnung e.V. nicht führen, aber die Planungen für dieses Jahr laufen bereits.

Wichtigste Themen waren der Haushalt und Projekten für das laufende Jahr sowie die Vorbereitung der Mitgliederversammlung, die am 17 Feb. im Rathaus Gerstungen stattfinden soll. Die wichtigsten Projekte in diesem Jahr sind:

  • die bauliche Umsetzung der Infrastrukturen an der Werra mit 16 Baustellen von Barchfeld bis Lauchröden und einer Investitionssumme von rund 890.000 € und
  • der Beginn der Baumaßnahmen im Radverkehrsprojekt mit dem Neubau des Radwegs Dippach-Dankmarshausen und dem Radwegeausbau zwischen Immelborn und dem Kiessee und zwischen Lindigsmühle und Wünschensuhl.

Weiter wird es auch in diesem Jahr wieder das Schlösserradeln und den Aktionstag zum „Bauen im Dorf“ geben. Damit ist die Projektliste keineswegs abgeschlossen. Die Ausweisung des Werra-Eltetal-Radwegs beispielsweise und Maßnahmen zur Siedlungsentwicklung sind in Vorbereitung.

Mit ihrem Konzept für mehr Alltagsradverkehr war der Verein Werra-Wartburgregion beim Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radfahren erfolgreich. Das Konzept wurde unter 98 bundesweit eingereichten Projektskizzen als förderwürdiges Vorhaben ausgewählt. Die beantragten Fördermittel in Höhe von 1,4 Mio. Euro wurden nun bewilligt. Die Freude über die 70%-ige Förderung aus Mitteln des Bundesumweltministeriums ist jedoch getrübt bei den Bürgermeistern der 7 Mitgliedskommunen des regionalen Vereins. In die Erwartung, weiter in den Ausbau von Radwegen und ergänzenden Infrastrukturen wie Abstellanlagen und Ladestationen investieren zu können, mischt sich die Sorge, die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 30% in der knappen Projektlaufzeit von 3 Jahren aufbringen zu müssen. Da die Planungsleistungen nicht förderfähig sind haben wir effektiv nur eine etwa 60%ige Förderung, sagt Hannes Knott, Bürgermeister der federführenden Gemeinde Moorgrund, der mit seiner Gemeindeverwaltung das Management der Fördermittel und die Projektabwicklung übernehmen wird. Trotzdem ist die Förderung ein Gewinn für die beteiligten Kommunen, denn es sind auch reine Radwege förderfähig, die aufgrund ihrer Lage oder Nutzung von anderen Förderprogrammen bisher ausgeschlossen wurden. Für einige der geplanten Projekte wie die Abstellanlagen an Schulen oder an Haltestellen des Busnetzes konnten der Wartburgkreis und das Verkehrsunternehmen Wartburgmobil als Projektpartner gewonnen werden. Durch ihren Zuschuss sogenannter Drittmittel in Höhe von insgesamt 135 Tsd. Euro wird der Eigenanteil der Kommunen gesenkt.

Möglich wurde die Teilnahme am Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr durch das Umsetzungsmanagement, das die Werra-Wartburgregion seit 2016 bei der Umsetzung ihrer zahlreichen Projekte unterstützt. „Der Teufel steckt im Detail“, sagt die zuständige Ingenieurin Sigrun Palinske der IPU GmbH, die für die Abstimmung der gemeindeübergreifenden Projekte, Finanzierungsvereinbarungen und Zeitpläne zuständig ist.

Insgesamt umfasst das Projekt fünf Zielbereiche, die jeweils durch mehrere Einzelprojekte untersetzt sind.

  1. Anbindung mögl. aller Ortsteile an das regionale Radwegenetz und alltagstauglicher Ausbau vorhandener Radrouten
  2. Verbesserung der Abstellmöglichkeiten an Schulen
  3. Verknüpfung des Radwegenetzes mit dem ÖPNV (Abstellmöglichkeiten, Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV)
  4. Verbesserung der Voraussetzungen für Elektromobilität mit dem Fahrrad
  5. Information der Öffentlichkeit durch Beschilderung, Kartenmaterial und Aktionstage

Übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung der Situation für den Alltagsradverkehr insbesondere für Kinder und Jugendliche auf Schul- und Freizeitwegen aber auch für Berufspendler. Geplant sind 12 Baumaßnahmen zur Erneuerung oder Ergänzung des bestehenden Radwegenetzes. Insgesamt sollen rund 25 km Radweg in die Kur oder neu gebaut werden und ca. 400 neue Stellplätze für Fahrräder an Schulen und ÖPNV-Haltestellen entstehen. Die entstehende Infrastruktur soll auch im Bereich Naherholung und Tourismus nutzbar sein und langfristig zum Ausbau einer radfreundlichen Tourismusregion beitragen.

Am Dienstag, 29.10.19, haben sich die Mitglieder der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Werra-Wartburgregion im Standesamt Bad Salzungen das bindende Ja-Wort gegeben. Aus der losen Arbeitsgemeinschaft, KAG, ist nun ein rechtsfähiger Verein geworden. Notwendig wurde die neue Rechtsform durch die stetige Zunahme der Projekte, die durch die KAG in der Region umgesetzt werden. Aktuell laufen regionsweit Infrastrukturprojekte in den Bereichen Wasserwandern und Alltagsradverkehr sowie Maßnahmen zur Siedlungsentwicklung, die zusammen ein Investitionsvolumen von über 3 Mio. Euro umsetzen. In dieser Summe sind über 2 Mio. Euro Fördermittel enthalten, die bei Bund und Land eingeworben wurden. Diese Steigerung der Leistungsfähigkeit erforderte eine Anpassung der Organisationsstrukturen. Die beteiligten Städte und Gemeinden, Bad Salzungen, Barchfeld-Immelborn, Gerstungen, Leimbach, Moorgrund, und Werra-Suhl-Tal, sowie Wartburgkreis und Kreisbauernverband waren sich einig darin, dass die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit fortgesetzt werden soll. Die genannten Gründungsmitglieder waren durch ihre Bürgermeister bzw. Beigeordnete vertreten. Der Landrat, Reinhard Krebs, als Gründungsmitglied für den Wartburgkreis, unterstrich die Bedeutung der regionalen Vereine für die Entwicklung der Region und würdigte das Engagement der Akteure der Werra-Wartburgregion sowie Umfang und Qualität ihrer Projekte. Diese sollen in Zukunft - in Kooperation mit hessischen und thüringischen Nachbarkommunen auch über die Grenzen des Vereins hinaus - weiter ausgebaut werden, so die ehemalige Koordinatorin der KAG und neue Vorstandsvorsitzende des Werra-Wartburgregion e.V., Sylvia Hartung (Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen). Diese Auffassung teilten die weiteren Mitglieder des Vorstands, bestehend aus Ralph Groß (erster Stellvertreter und Bürgermeister der Gemeinde Barchfeld-Immelborn), René Weisheit (zweiter Stellvertreter und Bürgermeister der Stadt Werra-Suhl-Tal), der Stadt Bad Salzungen und dem Wartburgkreis, und beschlossen Haushalts- und Arbeitsplan für das kommende Jahr noch im November vorzubereiten.

Ziel des diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion war das Schloss Wilhelmsthal. Bei bestem Fahrradwetter trafen mittags die Radlergruppen aus Eisenach, Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden, Barchfeld, Tiefenort und Möhra ein. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang in der Schlossanlage. Der Förderkreis der Schlossanlage Wilhelmsthal sowie der Gastwirt des Waldgasthofes Zur Sängerwiese hatten keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Bei einer spannenden Führung konnten die Gäste mehr über das Schloss Wilhelmsthal erfahren.

Am Nachmittag hatten die Radler die Auswahl zwischen der gemeinsamen Weiterfahrt ins Gradierwerk nach Bad Salzungen oder dem Besuch des ausverkauften Benefizkonzert „Viva la Musica“ im historischen Telemannsaal. Dies war die letzte Gelegenheit den Saal zu besuchen, bevor er nun für die nächsten Monate restauriert wird.

„Bis zum nächsten Jahr“ war der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern. Wer den Rückweg nicht mehr per Pedale in Angriff nehmen wollte, dem stand die Süd Thüringen Bahn hilfreich zur Verfügung, die für diesen Nachmittag Extrakontingente für die Radmitnahme eingeplant hatte.

Das Schlösserradeln war in diesem Jahr zum dritten Mal von der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Werra-Wartburgregion, dem Zusammenschluss von sieben Gemeinden der Region, veranstaltet worden. Unter dem Titel „Schlösserradeln im Werratal“ soll das als Sternfahrt organisierte Rad-Event künftig jährlich am Tag des Denkmals stattfinden, so die Organisatoren. Jedes Jahr soll ein anderes Schloss der Region als Zielpunkt ausgewählt werden, um so für bekannte wie auch „schlafende“ Schlösser der Region die öffentliche Aufmerksamkeit zu wecken. In die verschiedenen Touren zum Zielort sollen vor allem die neuen regionalen Radrouten und –verbindungen eingebunden werden, um diese bekannt und auch für den Alltagsradverkehr populär zu machen.

Mehr Bilder finden Sie auf der facebook-Seite der KAG Werra-Wartburgregion.

Ein super Schlösserradel-Sonntag liegt hinter uns!

Schlösserradeln im Werratal 2019 - Sternfahrt zum Schloss Wilhelmsthal
Das mittlerweile zur Tradition gewordene Rad-Event mit dem Titel „Schlösserradeln im Werratal“ findet am Sonntag, den 08.09.2019 (Tag des Denkmals) statt. Die geführten Sterntouren starten in Gerstungen, Barchfeld, Tiefenort und Eisenach. Unter anderem bieten Berka (Werra), Möhra und Hörschel Zustiegsmöglichkeiten auf den verschiedenen Routen. Am Schloss Wilhelmsthal erwarten die Radler ein Mittagsangebot und eine spannende Führung durch die Schlossanlage. Um 15 Uhr haben die Teilnehmer*innen die Auswahl zwischen der gemeinsamen Weiterfahrt ins Gradierwerk nach Bad Salzungen oder dem Besuch des Benefizkonzert „Viva la Musica“ im historischen Telemannsaal. Karten hierfür sind seit dem 01.07. vorbestellbar. Alle Radler die sich zur Weiterfahrt entscheiden können sich dann auf dem Erlebnistag in Bad Salzungen bei Musik, Märkten und vielen weiteren Angeboten vergnügen. 
Die Teilnahme ist kostenlos; für größere Gruppen wird um eine Anmeldung gebeten. 
Mehr Informationen: www.facebook.com/events/336358800574584/
 

Herzliche Einladung zu einem ORTSGESPRÄCH...LEBEN IM LÄNDLICHEN RAUM mit Ministerin Birgit Keller und Bürgermeisterin Sylvia Hartung am Mittwoch, dem 22. Mai, im Bürgersaal „Zum Rautenkranz“ in Gerstungen, Beginn: 17:45 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Sie! Bürgermeisterin Sylvia Hartung


Herzliche Einladung zu einem ORTSGESPRÄCH...LEBEN IM LÄNDLICHEN RAUM mit Ministerin Birgit Keller und Bürgermeisterin Sylvia Hartung am Mittwoch, dem 22. Mai, im Bürgersaal „Zum Rautenkranz“ in Gerstungen, Beginn: 17:45 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Sie! Bürgermeisterin Sylvia Hartung

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Am 20.März führte die RAG im Rahmen des Leitprojektes "Innenentwicklung und Siedlungsumbau" zusammen mit der Thüringer Landgesellschaft und der Kag Werra Wartburgregion eine Schulung zur FLOO-Datenbank durch. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse - eine Vielzahl der Kommunen der Wartburgregion war durch ihre Bauamtsmitarbeiter*innen vertreten. Die Schulung schaffte eine gute Grundlage zur Etablierung und Anwendung der Flächenmanagement-Datenbank, die das Land Thüringen kostenfrei zur Verfügung stellt.

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Die Erneuerung der Infrastrukturen für Wasserwanderer und Flößer an der Werra kann beginnen.

In Gerstungen wurden gestern die lang erwarteten Fördermittel für den Ausbau der Infrastrukturen an der Werra übergeben. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ist persönlich nach Gerstungen gekommen, um Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der federführenden Gemeinde des regionalen Großprojekts, die Bewilligung über rund 580.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur zu übergeben. Einschließlich der Eigenmittel der beteiligten Gemeinden stehen den geplanten Infrastrukturmaßnahmen somit rund 820.000 Euro Investitionssumme zur Verfügung. Das Geld soll in die Erneuerung und den Neubau von Kanuanlegestellen und Rastplätzen und in den Bau einer Rampe und Zuwegung für die Flößer an der Werra fließen. Auch die Errichtung von Sanitäranlagen, deren Fehlen in der Vergangenheit mancherorts zu Konflikten geführt hat, ist Teil des Projekts. An insgesamt 16 Standorten an der Werra zwischen Barchfeld und Lauchröden sollen Baumaßnahmen umgesetzt werden. Dazu kommt der Aufbau eines durchgängigen Leit- und Informationssystems, das Freizeitpaddler wie Touristen über Anlegestellen, touristische und gastronomische Angebote der angrenzenden Orte aber auch Gefahrenstellen informiert. Mit der Umsetzung dieses Projekts macht die Werra-Wartburgregion einen Aufschlag für die notwendige Erneuerung der Infrastrukturen am gesamten befahrbaren Verlauf der Werra zwischen Meiningen und Hann. Münden. Denn dem Wasserwanderer, so die einhellige Meinung der anwesenden Gäste, ist es egal, ob die Werra gerade Landkreis oder Bundesland wechselt. Er erwartet durchgängig Infrastrukturen und Wegweisung in hoher Qualität.

Diesen Anspruch unterstreicht Minister Tiefensee auch in seinem Grußwort. Wasserwanderer erwarten heute neben Ausstiegsstellen und Rastplätzen auch attraktive Gemeinden mit tollen Angeboten und gepflegten Übernachtungsmöglichkeiten. Gemeinsam Projekte mit überregionalem Anspruch zu entwickeln sei der richtige Weg, so der Minister. Das Land Thüringen setzt bei der Förderung daher auf regionale Netzwerke wie die KAG Werra-Wartburgregion.

Halbe Million Euro Fördermittel fließen in die Werra-Wartburgregion

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Sallmannshäuser Rennsteig nach Erneuerung Eingeweiht Der Spätsommer hat sich noch einmal von seiner besten Seite gezeigt, als am vergangenen Samstag der Sallmannshäuser Rennsteig mit einer Eröffnungswanderung eingeweiht wurde. Die Erneuerung der Beschilderung war bereits im vergangenen Jahr durch die RAG LEADER Wartburgregion angeregt worden. Die KAG Werra-Wartburgregion organisierte in diesem Sommer die Erneuerung einzelner Wegeabschnitte und finanzierte die Beschilderung mit rund Zwanzigtausend Euro aus ihrem Haushalt. Über 50 Wanderer unter anderem aus Erfurt und dem Eichsfeld folgten der Einladung der KAG und bewanderten den Sallmannshäuser Rennsteig auf einer Länge von ca. 15 km zwischen Marksuhl und seinem Ausgangspunkt in Sallmannshausen. Mehr erfahren: www.werra-wartburgregion.de/startseite/























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Der Spätsommer hat sich noch einmal von seiner besten Seite gezeigt, als am Samstag, 22.9.18, der Sallmannshäuser Rennsteig mit einer Eröffnungswanderung eingeweiht wurde. Schon am Morgen, beim Eintreffen der Wanderer im Schlosshof von Marksuhl kündigte sich ein sonniger Tag an. Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen, in deren Gemarkung ein Großteil des Sallmannshäuser Rennsteigs verläuft, gab in ihrer Eröffnungsrede Einblicke in seine historische Entstehung als Wirtschaftsweg und die wechselvolle Geschichte, die ihn bis in die Gegenwart prägt. Seine Erhaltung und Kennzeichnung als Wanderweg verdankt er nicht zuletzt den Marksuhler Wanderfreunden. Nach Aufhebung der innerdeutschen Grenze, die seinen Aus-gangspunkt in Sallmannshausen zum Sperrgebiet machte, nahmen sie eine erste Beschilderung in Eigenleistung vor. Als ihr Vertreter und Ehrengast der Wanderung begleitete Heinz Pöppel seine feierliche Wiedereröffnung. 


Die Erneuerung der Beschilderung war bereits im vergangenen Jahr durch die RAG LEADER Wartburgregion angeregt worden. Ihr Mitarbeiter, Klaus Lüneburger, hatte den Anrainergemeinden eine detaillierte Bestandsaufnahme des insgesamt ca. 30km langen Höhenweges vorgelegt. Schnell war man sich einig, aus der notwendigen Erneuerung der schon etwas in die Jahre gekommenen Infrastruktur ein Projekt der kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) der Region zu machen. Die KAG Werra-Wartburgregion finanzierte die Beschilderung mit rund Zwanzigtausend Euro aus ihrem Haushalt und organisierte die über die Region hinaus bekannt gewordene Eröffnungswanderung. Über 50 Wanderer unter anderem aus Erfurt und dem Eichsfeld folgten der Einladung und bewanderten den Sallmannshäuser Rennsteig auf einer Länge von ca. 15 km zwischen Marksuhl und seinem Ausgangspunkt in Sallmannshausen. 


Ausgestattet mit Lunchpaketen der Gemeinde Gerstungen wurden die Wanderfreunde mit einem eigens eingesetzten Wanderbus zum Einstieg in den Sallmannshäuser Rennsteig am Herrschaftsweg zwischen Marksuhl und Förtha gefahren. Wer alternativ nur eine kürzere Strecke wandern wollte, konnte sich zuerst durch die Schlösser Marksuhl und Gerstungen führen lassen und in letzterem mit der Ausstellung des Werratalmuseums die kulturellen Schätze der Region kennenlernen. Nach Bewirtung mit Kaffee und Kuchen im Schloss Gerstungen wurden die Teilnehmer der Aternativtour mit dem Wanderbus zum Lutzberg gefahren.  Dort hatten sich die in Marksuhl gestarteten Wanderer bei einer Rast und Verpflegung mit Produkten aus der Region bereits gestärkt. Gemeinsam nahmen die Wanderer dann das letzte Wegstück vom Lutzberg zum Zielort Sallmannshausen unter die Füße, wo ein geselliger Abschluss bei Bratwurst und Bier umrahmt von der eindrucksvollen Kulisse der Werraaue und dem historischen Ortskern alle für die Anstrengungen des Tages auf einer durchaus anspruchsvollen Tour belohnte. Die Idee, diese Tour im nächsten Jahr zu wiederholen, entstand spontan unter den Wanderfreunden, die mit ihren Erlebnisberichten auch gern für den Sallmannshäuser Rennsteig werben wollen. Sehr zu dieser Begeisterung beigetragen hat die gelungene Organisation des kulturellen und logistischen Rahmens durch die KAG Werra-Wartburgregion und die Eisenacher Wanderwochen und natürlich die Gemeinde Gerstungen, die für die Gestaltung der Wanderrasten viel ehrenamtliches Engagement mobilisiert hat. Weitere Bilder hier!

Am Samstag, dem 22.09.2018 lädt die KAG Werra-Wartburgregion zur Wiedereröffnung des Sallmannshäuser Rennsteigs mit einer geführten Wanderung im Rahmen der Eisenacher Wanderwochen ein. Die feierliche Einweihung beginnt 10 Uhr im Schlosshof Marksuhl. Die ca. 15 km lange Wanderung führt von Marksuhl nach Sallmannshausen, eine Alternativ-Route (ca. 6 km) beginnt am Parkplatz Lutzberg. Anmeldung über unsere facebook-Veranstaltung erwünscht. (Genauere Informationen zum Programm etc. finden Sie unter www.werra-wartburgregion.de)

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SCHLÖSSERRADELN IM WERRATAL Ziel des diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion waren die Barchfelder Schlösser. Bei bestem Fahrradwetter trafen zur Mittagszeit Radlergruppen aus Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden und Möhra ein. Die weiteste und auch anspruchsvollste Strecke legte die Radlergruppe aus Eisenach, geführt vom ADFC Thüringen, über den Rennsteig zurück. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang im Schlosshof. Der Förderverein Barchfelder Schlösser hatte keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Geistige Anregung boten die Führungen durch das Schloss und vor allem das Verließ, das durch seine Reliefdarstellungen Bekanntheit erlangte. Die Bürgermeister der Region, die selbst mehrere Touren angeführt hatten, begrüßten Gäste und Radler im Schlosshof und waren sich einig darin, das Schlösserradeln im nächsten Jahr fortführen zu wollen. Die Weiterfahrt nach Bad Salzungen, auf dem vorbildlich ausgebauten Werratalradweg, im Schatten des Waldes unterm Frankenstein war für die Naturliebhaber unter den Radfahrern wie für Genussradler ein krönender Abschluss der Tour. Nach Rast und Erholung im Gradierwerk von Bad Salzungen war „bis zum nächsten Jahr“ der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern.

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Durch eine geführte Wanderung am 22.09.2018 von Marksuhl nach Sallmannshausen im Rahmen der Eisenacher Wanderwochen wird der Sallmannshäuser Rennsteig nach Erneuerung eingeweiht. Die durchgängige Beschilderung und Erneuerung der Wegzeichen des Sallmannshäuser Rennsteigs wurde durch die KAG Werra-Wartburgregion organisiert und finanziert.

Die Eröffnung wird durch den RAG -Vorsitzenden Udo Schilling und KAG-Vorsitzende Sylvia Hartung in feierlichem Rahmen im Schlosshof von Marksuhl vorgenommen. Im Anschluss beginnt die ca. 15 km lange Eröffnungswanderung auf dem Sallmannshäuser Rennsteig bis nach Sallmannshausen. Eine nur ca. 6 km kurze Alternativ-Route beginnt nach der Besichtigung der Schlössers Marksuhl und Gerstungen am Parkplatz Lutzberg. In Sallmannshausen angekommen können die Wanderer den Tag gemütlich ausklingen lassen. Ein Sonderbus fährt alle zurück an den Ausgangspunkt in Marksuhl.

Die Teilnahme ist kostenlos; für größere Gruppen wird eine Anmeldung erbeten. Die Veranstaltung wird von der KAG Werra-Wartburgregion organisiert. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier oder per Mail von kontakt@werra-wartburgregion.de.

Ziel des  diesjährigen Schlösserradelns in der Werra-Wartburgregion waren die Barchfelder Schlösser. Bei bestem Fahrradwetter trafen zur Mittagszeit Radlergruppen aus Gerstungen, Berka/Werra, Marksuhl, Etterwinden und Möhra ein. Die weiteste und auch anspruchsvollste Strecke legte die Radlergruppe aus Eisenach, geführt vom ADFC Thüringen, über den Rennsteig zurück. Belohnt wurden die Radler durch den Empfang im Schlosshof. Der Förderverein Barchfelder Schlösser hatte keine Mühen gescheut, mit Gebratenem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl der Radler zu sorgen. Geistige Anregung boten die Führungen durch das Schloss und vor allem das Verließ, das durch seine Reliefdarstellungen Bekanntheit erlangte.

Die Bürgermeister der Region, die selbst mehrere Touren angeführt hatten, begrüßten Gäste und Radler im Schlosshof und waren sich einig darin, das Schlösserradeln im nächsten Jahr fortführen zu wollen. Die Weiterfahrt nach Bad Salzungen zum Erlebnistag auf dem vorbildlich ausgebauten Werratalradweg, im Schatten des Waldes unterm Frankenstein war für die Naturliebhaber unter den Radfahrern wie für Genussradler ein krönender Abschluss der Tour. Nach Rast und Erholung im Gradierwerk von Bad Salzungen war „bis zum nächsten Jahr“ der meistgewählte Abschiedsgruß unter den Radlern.

Mit ihrem Konzept für mehr Alltagsradverkehr in der Werra-Wartburgregion war die KAG beim Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radfahren erfolgreich. Das Konzept wurde als förderwürdiges Vorhaben ausgewählt und die KAG zur förmlichen Beantragung der Fördermittel in Höhe von rund 1,2 Mio Euro aufgefordert. Thema des Konzepts ist die Verbesserung der Angebote für den Alltagsradverkehr insbesondere für Kinder (Schulwege) und Jugendliche aber auch für Berufspendler. Folgende Maßnahmenansätze sind Bestandteil des Konzepts und sollen weiterentwickelt werden: 

  • Anbindung mögl. aller Ortsteile an das regionale Radwegenetz und alltagstauglicher Ausbau
  • Verknüpfung des Radwegenetzes mit dem ÖPNV (Abstellmöglichkeiten, Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV)
  • Verbesserung der Voraussetzungen für Elektromobilität mit dem Fahrrad
  • Digitales Informationssystem zu Routen und Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV
  • begleitende Öffentlichekeitsarbeit

Alle Angebote sollen auch im Bereich Naherholung und Tourismus nutzbar sein und beworben werden.

Am 22.02.18 um 18:30 Uhr findet in der Trinkhalle des Gradierwerks Bad Salzungen die Auftaktveranstaltung für das Regionale Rahmenkonzept Siedlungsentwicklung statt.

Die KAG Werra-Wartburgregion hat es sich zum Ziel gesetzt, den Erhalt und die zukunftsfähige Weiterentwicklung der regionstypischen Dörfer und Städte zu unterstützen. Mit ihren Mitgliedsgemeinden will sie eine regionale Planung auf-stellen, die gemeinsame Entwicklungsziele festlegt und entsprechende Maßnahmen entwickelt. Im Zentrum sollen die Themen Wohnen und Bauen in der Region aber auch Versorgungsstrukturen und Gewerbeentwicklung stehen.
Die frühzeitige Einbindung sachverständiger Bürger und der Gemeinderäte ist der KAG ein wichtiges Anliegen. Sie ruft daher die Mitglieder der Bauausschüsse der Mitgliedsgemeinden auf, sich aktiv an der Erarbeitung des Regionalen Rahmenkonzepts zur Siedlungsentwicklung zu beteiligen und Mitglied im Abstimmungsgremium zu werden. Dem Abstimmungsgremium obliegt die Prüfung und Bewertung von Zwischenständen der Planung sowie Maßnahmen, die im Rahmen von ca. 4-5 Abstimmungsrunden diskutiert und zum Beschluss vorgelegt werden.
Der Arbeitsprozess für das Abstimmungsgremium startet mit der Auftaktveranstaltung. KAG WW

Das festliche Ambiente der Trinkhalle im Gradierwerk Bad Salzungen bot einen glänzenden Rahmen für die Kommunale Arbeitsgemeinschaft der Werra-Wartburgregion, die am 5.12.2017 zur Regionalkonferenz geladen hatte. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und den 15 Mitgliedsgemeinden waren der Einladung gefolgt, um sich über aktuelle Projekte und Zukunftspläne der Region zwischen Werra und Rennsteig zu informieren. KAG WW

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Am 10.09.2017 fand mit der Eröffnung des Abzweigs Lindigshof - Tiefenort vom Werra-Suhltal-Radweg das erste Rad-Event der KAG statt. Viele positive Rückmeldungen haben die KAG bestärkt, das regionale Rad-Event jährlich zum Tag des Denkmals zu wiederholen. KAG WW

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